Der Konsument

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My Hammer – hol dir ein günstigeres Angebot

Mai 19, 2009 · Kommentar schreiben

Auf „My Hammer“ kannst du dir ein günstigeres Angebot einholen.

Wenn dir jemand für eine Leistung einen Preis voranschlagt, dann gibst du diesen Preis auf der Seite ein und vieleicht bekommst du ein besseres Angebot. Meistens funtkioniert es!!! Wieder eine tolle Idee im Netz! :-)

http://www.my-hammer.at/

http://www.my-hammer.de

/http://www.myhammer.co.uk/

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Öffentlicher Verkehr im Weinviertel

November 21, 2008 · 3 Kommentare

Mit der Fahrplanumstellung im Dezember auf der Linie S 2 werden für hunderte schüler die Fahrzeiten so drastisch verschlechtert, dass man sich fragen muß, ob die bahn auch noch die letzten Kunden vergraulen möchte. Für viele Pendler oder schüler gibt es gar keine sinnvolle Verbindung mehr. Oder aber Sie müssen Stundenlang auf den Zug warten. Das dies bei den nicht vorhandenen Warteräumen alles andere als angenhem ist , kann man sich ja vorstellen!

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Qype

August 5, 2008 · 1 Kommentar

Die Plattform Qype dient der Beschreibung und Bewertung von Restaurants, Sehenswürdigkeiten, Parks, Biergärten, Sportstätten, Hotels, Kinos und so weiter in über 2000 Orten Deutschlands, tausenden Orten in Österreich und weiteren europäischen Städten. Diese Bewertungen und Rezensionen werden wie im Web 2.0 üblich von den Nutzern eingestellt.

Qype ist ein Portal, das am April 2006 seine Tore für Besucher geöffnet hat und als seine ersten Gäste die Mitglieder des althergebrachten Portals www.wer-weiss-was.de eingeladen hat. Wer sich dabei gleich registriert hat, ist so zu sagen, seit dem Anfang dabei.

Qype beschreibt sich selbst als „Empfehlungsportal im Internet“ und es ist auch eines. Und zwar eines, das jedem seiner Besucher zahlreiche Informationen präsentiert. Registrierte Benutzer können selbstverständlich mehr, als nur lesen, sie können aktiv an die Gestaltung der von Qype angebotenen Informationen mitwirken. Ein bei Qype angemeldetes Mitglied nennt sich Qyper. So haben es die Väter von Qype gewollt und es ist keine so schlechte Idee.

Was kann Qype?
Die Hauptfunktion der Plattform Qype ist die Beschreibung und Bewertung von den bei Qype erfassten Objekten in mehr als 2000 Orten, wie Restaurants, Sehenswürdigkeiten, Parks, Biergärten, Sportstätten, Hotels, Kinos, Ärzte und mehr. Es wäre nicht verkehrt, Qype als ein enorm abwechslungsreiches, vielschichtiges und flexibles Nachschlagewerk zu bezeichnen, das dazu von jedem, der es möchte, erweitert werden kann. Inwieweit man den eingestellten Texten und Bewertungen trauen und glauben darf, steht auf einem anderen Blatt.Qype wird auch zu einer Landkarte, die dem Suchenden jeden Ort, der gesucht wird, interaktiv zeigen und beschrieben kann. Durch die umfassenden Möglichkeiten der Suchfunktionen von Qype kann ein Ort, ein Hotel, ein Restaurant, ein Arzt gesucht und gefunden werden.

http://www.qype.com/

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mymuesli.com

August 5, 2008 · 1 Kommentar

Bei My Müsli können sie sich unkompliziert ihre eigenen Müslisorten zusammenstellen. My Müsli hat eine riesige Auswahl an Zutaten. Und zwar ist die Auswahl so groß, dass man sich laut Seite 566 Billliarden vershiedene Mischungen zusammenstellen kann.

Aber keine Angst! Das Zusammenstellen seiner Lieblingsmischung(en) ist wirklich absolut einfach. Ausserdem kann man sich seine Mischung abspeichern um immer wieder darauf zugreifen zu können.

Auf der Blogsite von mymuesli.com stellen die Leute schon mal ihre Müslimischungen zur verfügung. Zum Beispiel ein Läufermüsli oder ein Abnehmmüsli.

Diese Site ist absolut zu empfehlen!!!

„Ich werde mir gleich einmal ein Nußmüsli zusammenstellen……“

http://www.mymuesli.com/

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Die Oebb Preispolitik

Juli 23, 2008 · Kommentar schreiben

Heute war im österreichischen Radio die Headline, dass bei der Öbb weite Fahrten günstiger seien als nahe.

Man brachte das Beispiel einer Fahrt innerhalb Österreichs von ca 30 km. Welche ca. € 30.- kostete. Aber wenn man sich die weitere Strecke aussuchte die sogar über die Landesgrenze ging, kostete die Karte nur noch € 9,-.

Also wenn sie Zugkarten kaufen, achten sie darauf ob die Strecke auf einer internationalen Linie fährt.

Städtereisen werden gerne billig angeboten, aber wenn man mal innerhalb Österreichs Bekannte besuchen will, gibt es keine Angebote.

Laut ÖBB wäre es Schummelei und grenzt an Betrug, wenn man sich eine Städtekarte kauft und früher aussteigt.

Ich sage, man hat ein gutes Recht darauf.

Also immer gut recherchieren bei der nächsten Zugfahrt

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Der Pfuscher Installateur von Penzing

Juli 23, 2008 · Kommentar schreiben

„I am a Pfuscher baby so why don´t you kill me?“

Solltet ihr in der Wohnung Installationsarbeiten haben und einen Pfuscher suchen, dann kann ich euch schon einmal von einem abraten.

Im 14. Bezirk in Wien beim Obi arbeitet anscheinend ein Herr der über die Arbeit beim Obi seine Kunden aufgabelt. Er kommt mit dem Spruch, dass er nebenbei Selbstständig in der Installationsbranche arbeitet. Das ist ja jetzt nichts Schlechtes. Denn wenn man einen guten Pfuscher findet, kann man sich immer glücklich schätzen. Nur dieser Mann kann dieses Handwerk nicht gelernt haben. Denn so schlecht und ahnungslos ist bestimmt keiner, der es als Beruf gelernt hat.

So passierte es bei Bekannten. Sie benötigten dringend Hilfe. Sie mussten eine alte Heizung entfernen und dadurch den Zulauf und den Ablauf verbinden. Die Heizung ist nämlich mit den anderen Heizungen in der Wohnung seriell geschalten, kann man sagen. Der Pfuscher von Penzing sollte mit sogenannten „Lötfittings“ die Stelle überbrücken.

Wenn man das Material plus die 5 Minuten Lötarbeit zusammenrechnet, was ein Professionist getan hat, dann käme man auf einen Preis zwischen € 3,- und € 5,-. Ein „Lötfitting“ kostet zwischen 15 Cent/Stück und 40 Cent/ Stück. Rechnet man dann noch die 5 Minuten Lötarbeit hinzu, die laut des Professionisten auch schlecht gemacht wurde, kommt man auf satte € 3,- bis € 5,-. Hätte dieser Mann jetzt € 20 verlangt wäre es für alle Beteiligten nicht so schlimm gewesen.

Aber der Mann verlangte satte €50,-. Eine schöne Gewinnspanne, wenn man sich überlegt das der „Selbstständige Instalateur Pfuscher“ den Betrag Brutto für Netto bekommt

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Online-Dienst bewertet Prostituierte

Juni 23, 2008 · Kommentar schreiben

TheEroticReview verzeichnet bis zu einer Mio. Besucher monatlich

Bis zu eine Mio. Nutzer besuchen TheEroticReview pro Monat (Foto: theeroticreview.com)

Treehouse Park (pte/21.06.2008/06:10) – Die Webseite TheEroticReview (TER) http://www.theeroticreview.com sorgt derzeit in den USA für Aufsehen. Zwischen 500.000 und eine Mio. Nutzer besuchen pro Monat das Portal, das sich auf die Bewertung der Qualität von Prostituierten und ihren Dienstleistungen spezialisiert hat. Die Reichweite des Online-Dienstes ist laut einem Bericht der New York Times damit so hoch, dass dessen Betreiber, dem 37-jährigen Geschäftsmann David Elms, mit wettbewerbsrechtlichen Klagen bedroht wurde, nachdem eine Hostessen-Agentur von der TER-Bewertung ausgeschlossen worden war.
(mehr…)

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2 Rad Dorfinger

Juni 6, 2008 · Kommentar schreiben

http://www.2rad-dorfinger.at/

Hallo Rollerfans!

Ich hatte letzte Woche einen Unfal und brauchte deshalb eine gute Werkstatt. Ich bekam zum Glück von einem Rollerkollegen einen Tipp. Da ich so schnell als möglich wieder fahren wollte, lies ich den Rest meines Rollers vom ÖAMTC zu 2 Rad Dorfinger bringen.

Der Kleinmotorrad Spezialist dort heisst Michi, arbeitet seit 16 Jahren bei dieser familiär geführten Traditionsfirma und ist ein absolut kompetender Ansprechpartner.

In meinem Fall wurde mir schnell und fachgerecht geholfen. Darüber hinaus hat sich der Michi bemüht, damit ich so schnell als möglich wieder 2 Räder unter dem Hintern hatte. Weiters bekam ich einen guten Tipp für eine günstigere Versicherung als ich bis jetzt hatte.

Nach den Gesprächen die ich von anderen Kunden mitbekam, ist dort jeder zufrieden und viele sind anscheinend schon Stammkunden. Was auch für diese Firma spricht.

Beim 2Rad Dorfinger bekommt man eine sehr gute persönliche, fachliche Beratung. Man nimmt sich Zeit für den Kunden und ich habe absolutes Vertrauen zu den angestellten Fachkräften.

Danke für das gute Service!!!

http://www.2rad-dorfinger.at/

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Wiener Städtische Versicherung – Ihre Sorgen möchten wir haben“

Juni 5, 2008 · 1 Kommentar

„Ihre Sorgen möchten wir haben“

Ein Satz der so nicht stimmt, denn er müsste wie folgt heissen.:“Ihre Sorgen haben sie wegen uns“.

Ich zumindest hätte mir viele Sorgen ersparen können. Natürlich hätte mir das gleiche auch bei einer anderen Versicherung passieren können, aber ich habe meine Erfahrung eben bei der Wr. Städtischen gemacht.

Das Drama fing an, als ich mir eine langweilige Pensionsversicherung von einem Bekannten andrehen lies. Bei der Versicherung würde ich nach 25 Jahren gerade €100,-/ Monat bekommen. Als mir das bewusst wurde wollte ich die Versicherung los werden. Weiters nahm ich den Namen meiner Frau an und schickte einen eingeschriebenen Brief an die Versicherung um meinen Namen in den Polizzen zu ändern. Und zu guter letzt wechselte ich meinen Wohnsitz und wollte auch das meiner Versicherung mitteilen.

Meinen Namen hatte die Versicherung nach einem Jahr nicht geändert. Im Jänner schickte ich einen eingeschriebenen Brief, indem ich noch einmal einen Brief mitschickte damit mein Name geändert wird. Und außerdem bat ich um eine Reduzierung meiner Pensionsversicherung.

!3! Monate später bekam ich einen Brief wo ich noch mit meinem alten Namen angeschrieben wurde. In dem Moment fing ich an mich zu ärgern. Ich rief bei einer Hotline der Versicherung an und es wurde mir gesagt, dass sie dem sofort nachgehen werden. Kurze Zeit später bekam ich einen Anruf, wo mir eine Dame erklärte, dass sie eine Systemumstellung hätten und die Änderung meines Namens in Bearbeitung sei. Aber leider muss sie mir mitteilen dass ich noch einen Brief für die Reduzierung der Pensionsversicherung schicken müsse, weil sie diesen verschlampt (O-Ton Sachbearbeiterin) hätten. Nun ärgerte ich mich noch mehr über diese Firma und machte mir Gedanken, wie diese Firma, Millionen Daten verwalten will die sie in zig Jahren auszahlen sollten, wenn sie es nicht einmal schafften leichte Verwaltungsarbeiten durchzuführen.

1 Woche später rief mich ein „fröhlicher“ Außendienstmitarbeiter an, der mich fröhlich fragte ob ich irgendwelche Wünsche hätte, oder ob er mir helfen könnte. Ich erzählte meine Geschichte ein drittes oder viertes Mal, wer weiß das schon so genau. Er meinte, er wird sich um alles kümmern und machte sich mit mir einen Termin aus. Lange Rede kurzer Sinn, er kam nicht. Daraufhin platzte mir der Kragen und ich rief die Beschwerdestelle bei der Wr. Städtischen Versicherung an. Da hob eine nette Dame mit einem holländischen Namen ab. Dieser Dame erzählte ich dann auch noch meine Situation, mit dem Gefühl, dass ich diese Geschichte selbst nicht mehr hören konnte. Gut, sie hörte geduldig zu und versicherte (:-)) mir, sich um alles zu kümmern. Ich dachte mir dass jetzt endlich mein Name geändert, meine Versicherungseinlage reduziert, meine Adresse geändert und meine Haushaltsversicherung erweitert werden würde. Es hatte sich mittlerweile einiges an Arbeit zusammengesammelt.

30 min. später rief mich ein Mitarbeiter der Firma aus !Salzburg! an und begrüßte mich mit einem unsicheren : „Guten Tag ich soll sie anrufen, aber ich weiß nicht ganz warum!“

Bevor er weiterreden konnte erklärte ich ihm, dass ich die Geschichte jetzt nicht noch einmal erzähle. Ich äußerte ausdruckstark meinen Ärger und sagte ihm, dass mich die Wiener Städtische am Arsch lecken konnte. Sie sollten in die Beschwerdestelle jemanden setzen der genug Hirn hatte um Beschwerden zu verstehen. Die Dame kann mich auch kreuzweise am Arsch lecken. Ich will weg von der Städtischen. Dieser Hirnverbrannte Verein konnte mich vergessen. Aber leider ist man heute mit Sparformen und Versicherungen so dermaßen gefangen, dass man nur mit großen Verlusten aus diesen Verträgen kommt. Und das machte mich noch einmal wütender. Mich machte die Hilflosigkeit und die Frechheit wütend. In Wahrheit ist man mit seiner Unterschrift unter einen Vertrag der Firma total ausgeliefert.

Der Mitarbeiter blieb absolut freundlich und meinte, dass er sich jetzt auch ärgern würde an meiner Stelle. Danke, das tut gut. Ich sagte ihm noch das er der Frau Van blablabla schöne Grüße ausrichten soll. Sie kann mich einmal und ich werde den Konsumentenschutz die ganze Geschichte schreiben

Eine Woche später bekam ich ohne ein nochmaliges, schriftliches Ansuchen eine Polizze meiner neuen Haushaltsversicherung mit meinem richtigen Namen, der richtigen Adresse und neben diesem Brief fand ich die Polizze der Pensionsversicherung, welche aufs Minimum reduziert wurde.

Fakt:

Namensänderung dauerte ca. 11 Monate

Reduzierung der Versicherung 4 Monate

Adressänderung und Änderung der Haushaltsversicherung kosteten keine Zeit aber Nerven.

Ps.: Der Außendienstmitarbeiter rief mich einen Tag nach dem Termin an und verkündete fröhlich dass er jetzt beim Treffpunkt sei….

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IT-Support: Deutsche Chefs sparen am falschen Ende

Mai 29, 2008 · Kommentar schreiben

Das ist für mich ein sehr interessanter Bericht. Ich kann die Studie aus eigener Erfahrung nur unterstreichen. Ich bin mindestens 2x die Woche in der Situation mir schlechte Warteschleifenmusik von Firmen anzuhören. Mittlerweile kommt man bei großen Firmen zuerst in ein Auswahlmenü, das zwar praktisch ist, aber manche übertreiben es wirklich. Bei einer Firma tippt man 8x auf die Tasten bis man einen Menschen an die Strippe bekommt. Natürlich erst nach einer Warteschleifenmusikwartezeit. Dann werden dieselben Fragen gestellt die man eigentlich schon mit 8 Zahlen beantwortet hat. Danach wird man weiterverbunden……….zur Warteschleifenmusik und zu guter letzt hebt endlich ein Techniker ab. Es gibt sicher viele unter euch die in der Arbeit oder Privat schon in so einer Situation waren.

Der IT-Support wird in Unternehmen in Deutschland weiter vernachlässigt. Wie eine aktuelle Umfrage jetzt ergab, profitieren die Support-Anbieter noch nicht vom leichten Aufschwung, den die Wirtschaft in Deutschland spüren will. Investitionen in die IT-Infrastruktur landen demnach eher in anderen Bereichen.

Denn die Mehrzahl der deutschen Unternehmen versäumt in diesem Zusammenhang, geeignete Lösungen für den technischen Support ihrer Kunden und Mitarbeiter zu implementieren. Das zumindest belegen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Fernwartungsexperten NTRglobal.

Unternehmen in Deutschland sind sich demnach einig: Es muss wieder mehr Geld in die IT investiert werden – sei es aus Compliance-, Wachstums- oder anderen strategischen Gründen. Nur bleiben Lösungen für den Support von internen und externen Mitarbeitern sowie Kunden mit technischen Problemen zumeist gänzlich auf der Strecke. Die 100 Kunden in Deutschland wurden beispielsweise nach der durchschnittlichen Wartezeit in telefonischen Service-Hotlines gefragt, darauf gaben 82 Prozent an, mindestens 30 Sekunden der musikalischen Untermalung lauschen zu müssen, bevor ihr Anruf überhaupt entgegen genommen wird. Und selbst dann werden immer noch 89 von 100 Teilnehmern zunächst weiter verbunden, bevor sie ihr Problem eventuell schildern dürfen. Insgesamt gaben 33 Prozent der Befragten an, bei telefonischen Anfragen stets mit mindestens zwei Personen am anderen Ende der Leitung sprechen zu müssen.

Wer denkt, elektronische Anfragen für technische Hilfestellungen würden schneller bearbeitet, wird demnach ebenfalls eines besseren belehrt: Knapp die Hälfte (49 Prozent) der Teilnehmer wartet mehr als 24 Stunden auf eine Antwort auf ihre E-Mail, ganze 7 Prozent erhalten zumeist noch nicht einmal irgendeine Antwort. Einziger Hoffnungsschimmer aus der Umfrage: Von 37 Prozent der Befragten werden elektronische Anfragen immerhin am gleichen Tag beantwortet.

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