Der Konsument

Entries categorized as ‘Dienstleistung’

Online-Dienst bewertet Prostituierte

Juni 23, 2008 · Keine Kommentare

TheEroticReview verzeichnet bis zu einer Mio. Besucher monatlich

Bis zu eine Mio. Nutzer besuchen TheEroticReview pro Monat (Foto: theeroticreview.com)

Treehouse Park (pte/21.06.2008/06:10) - Die Webseite TheEroticReview (TER) http://www.theeroticreview.com sorgt derzeit in den USA für Aufsehen. Zwischen 500.000 und eine Mio. Nutzer besuchen pro Monat das Portal, das sich auf die Bewertung der Qualität von Prostituierten und ihren Dienstleistungen spezialisiert hat. Die Reichweite des Online-Dienstes ist laut einem Bericht der New York Times damit so hoch, dass dessen Betreiber, dem 37-jährigen Geschäftsmann David Elms, mit wettbewerbsrechtlichen Klagen bedroht wurde, nachdem eine Hostessen-Agentur von der TER-Bewertung ausgeschlossen worden war.
(more…)

Kategorien: Dienstleistung · Website
Tagged: ,

2 Rad Dorfinger

Juni 6, 2008 · Keine Kommentare

http://www.2rad-dorfinger.at/

Hallo Rollerfans!

Ich hatte letzte Woche einen Unfal und brauchte deshalb eine gute Werkstatt. Ich bekam zum Glück von einem Rollerkollegen einen Tipp. Da ich so schnell als möglich wieder fahren wollte, lies ich den Rest meines Rollers vom ÖAMTC zu 2 Rad Dorfinger bringen.

Der Kleinmotorrad Spezialist dort heisst Michi, arbeitet seit 16 Jahren bei dieser familiär geführten Traditionsfirma und ist ein absolut kompetender Ansprechpartner.

In meinem Fall wurde mir schnell und fachgerecht geholfen. Darüber hinaus hat sich der Michi bemüht, damit ich so schnell als möglich wieder 2 Räder unter dem Hintern hatte. Weiters bekam ich einen guten Tipp für eine günstigere Versicherung als ich bis jetzt hatte.

Nach den Gesprächen die ich von anderen Kunden mitbekam, ist dort jeder zufrieden und viele sind anscheinend schon Stammkunden. Was auch für diese Firma spricht.

Beim 2Rad Dorfinger bekommt man eine sehr gute persönliche, fachliche Beratung. Man nimmt sich Zeit für den Kunden und ich habe absolutes Vertrauen zu den angestellten Fachkräften.

Danke für das gute Service!!!

http://www.2rad-dorfinger.at/

Kategorien: Dienstleistung · Geschäft · TIPP · Uncategorized
Tagged: , , , , , ,

Wiener Städtische Versicherung - Ihre Sorgen möchten wir haben”

Juni 5, 2008 · 1 Kommentar

“Ihre Sorgen möchten wir haben”

Ein Satz der so nicht stimmt, denn er müsste wie folgt heissen.:”Ihre Sorgen haben sie wegen uns”.

Ich zumindest hätte mir viele Sorgen ersparen können. Natürlich hätte mir das gleiche auch bei einer anderen Versicherung passieren können, aber ich habe meine Erfahrung eben bei der Wr. Städtischen gemacht.

Das Drama fing an, als ich mir eine langweilige Pensionsversicherung von einem Bekannten andrehen lies. Bei der Versicherung würde ich nach 25 Jahren gerade €100,-/ Monat bekommen. Als mir das bewusst wurde wollte ich die Versicherung los werden. Weiters nahm ich den Namen meiner Frau an und schickte einen eingeschriebenen Brief an die Versicherung um meinen Namen in den Polizzen zu ändern. Und zu guter letzt wechselte ich meinen Wohnsitz und wollte auch das meiner Versicherung mitteilen.

Meinen Namen hatte die Versicherung nach einem Jahr nicht geändert. Im Jänner schickte ich einen eingeschriebenen Brief, indem ich noch einmal einen Brief mitschickte damit mein Name geändert wird. Und außerdem bat ich um eine Reduzierung meiner Pensionsversicherung.

!3! Monate später bekam ich einen Brief wo ich noch mit meinem alten Namen angeschrieben wurde. In dem Moment fing ich an mich zu ärgern. Ich rief bei einer Hotline der Versicherung an und es wurde mir gesagt, dass sie dem sofort nachgehen werden. Kurze Zeit später bekam ich einen Anruf, wo mir eine Dame erklärte, dass sie eine Systemumstellung hätten und die Änderung meines Namens in Bearbeitung sei. Aber leider muss sie mir mitteilen dass ich noch einen Brief für die Reduzierung der Pensionsversicherung schicken müsse, weil sie diesen verschlampt (O-Ton Sachbearbeiterin) hätten. Nun ärgerte ich mich noch mehr über diese Firma und machte mir Gedanken, wie diese Firma, Millionen Daten verwalten will die sie in zig Jahren auszahlen sollten, wenn sie es nicht einmal schafften leichte Verwaltungsarbeiten durchzuführen.

1 Woche später rief mich ein “fröhlicher” Außendienstmitarbeiter an, der mich fröhlich fragte ob ich irgendwelche Wünsche hätte, oder ob er mir helfen könnte. Ich erzählte meine Geschichte ein drittes oder viertes Mal, wer weiß das schon so genau. Er meinte, er wird sich um alles kümmern und machte sich mit mir einen Termin aus. Lange Rede kurzer Sinn, er kam nicht. Daraufhin platzte mir der Kragen und ich rief die Beschwerdestelle bei der Wr. Städtischen Versicherung an. Da hob eine nette Dame mit einem holländischen Namen ab. Dieser Dame erzählte ich dann auch noch meine Situation, mit dem Gefühl, dass ich diese Geschichte selbst nicht mehr hören konnte. Gut, sie hörte geduldig zu und versicherte (:-)) mir, sich um alles zu kümmern. Ich dachte mir dass jetzt endlich mein Name geändert, meine Versicherungseinlage reduziert, meine Adresse geändert und meine Haushaltsversicherung erweitert werden würde. Es hatte sich mittlerweile einiges an Arbeit zusammengesammelt.

30 min. später rief mich ein Mitarbeiter der Firma aus !Salzburg! an und begrüßte mich mit einem unsicheren : “Guten Tag ich soll sie anrufen, aber ich weiß nicht ganz warum!”

Bevor er weiterreden konnte erklärte ich ihm, dass ich die Geschichte jetzt nicht noch einmal erzähle. Ich äußerte ausdruckstark meinen Ärger und sagte ihm, dass mich die Wiener Städtische am Arsch lecken konnte. Sie sollten in die Beschwerdestelle jemanden setzen der genug Hirn hatte um Beschwerden zu verstehen. Die Dame kann mich auch kreuzweise am Arsch lecken. Ich will weg von der Städtischen. Dieser Hirnverbrannte Verein konnte mich vergessen. Aber leider ist man heute mit Sparformen und Versicherungen so dermaßen gefangen, dass man nur mit großen Verlusten aus diesen Verträgen kommt. Und das machte mich noch einmal wütender. Mich machte die Hilflosigkeit und die Frechheit wütend. In Wahrheit ist man mit seiner Unterschrift unter einen Vertrag der Firma total ausgeliefert.

Der Mitarbeiter blieb absolut freundlich und meinte, dass er sich jetzt auch ärgern würde an meiner Stelle. Danke, das tut gut. Ich sagte ihm noch das er der Frau Van blablabla schöne Grüße ausrichten soll. Sie kann mich einmal und ich werde den Konsumentenschutz die ganze Geschichte schreiben

Eine Woche später bekam ich ohne ein nochmaliges, schriftliches Ansuchen eine Polizze meiner neuen Haushaltsversicherung mit meinem richtigen Namen, der richtigen Adresse und neben diesem Brief fand ich die Polizze der Pensionsversicherung, welche aufs Minimum reduziert wurde.

Fakt:

Namensänderung dauerte ca. 11 Monate

Reduzierung der Versicherung 4 Monate

Adressänderung und Änderung der Haushaltsversicherung kosteten keine Zeit aber Nerven.

Ps.: Der Außendienstmitarbeiter rief mich einen Tag nach dem Termin an und verkündete fröhlich dass er jetzt beim Treffpunkt sei….

Kategorien: Dienstleistung · Flop · Uncategorized
Tagged: ,

IT-Support: Deutsche Chefs sparen am falschen Ende

Mai 29, 2008 · Keine Kommentare

Das ist für mich ein sehr interessanter Bericht. Ich kann die Studie aus eigener Erfahrung nur unterstreichen. Ich bin mindestens 2x die Woche in der Situation mir schlechte Warteschleifenmusik von Firmen anzuhören. Mittlerweile kommt man bei großen Firmen zuerst in ein Auswahlmenü, das zwar praktisch ist, aber manche übertreiben es wirklich. Bei einer Firma tippt man 8x auf die Tasten bis man einen Menschen an die Strippe bekommt. Natürlich erst nach einer Warteschleifenmusikwartezeit. Dann werden dieselben Fragen gestellt die man eigentlich schon mit 8 Zahlen beantwortet hat. Danach wird man weiterverbunden……….zur Warteschleifenmusik und zu guter letzt hebt endlich ein Techniker ab. Es gibt sicher viele unter euch die in der Arbeit oder Privat schon in so einer Situation waren.

Der IT-Support wird in Unternehmen in Deutschland weiter vernachlässigt. Wie eine aktuelle Umfrage jetzt ergab, profitieren die Support-Anbieter noch nicht vom leichten Aufschwung, den die Wirtschaft in Deutschland spüren will. Investitionen in die IT-Infrastruktur landen demnach eher in anderen Bereichen.

Denn die Mehrzahl der deutschen Unternehmen versäumt in diesem Zusammenhang, geeignete Lösungen für den technischen Support ihrer Kunden und Mitarbeiter zu implementieren. Das zumindest belegen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Fernwartungsexperten NTRglobal.

Unternehmen in Deutschland sind sich demnach einig: Es muss wieder mehr Geld in die IT investiert werden - sei es aus Compliance-, Wachstums- oder anderen strategischen Gründen. Nur bleiben Lösungen für den Support von internen und externen Mitarbeitern sowie Kunden mit technischen Problemen zumeist gänzlich auf der Strecke. Die 100 Kunden in Deutschland wurden beispielsweise nach der durchschnittlichen Wartezeit in telefonischen Service-Hotlines gefragt, darauf gaben 82 Prozent an, mindestens 30 Sekunden der musikalischen Untermalung lauschen zu müssen, bevor ihr Anruf überhaupt entgegen genommen wird. Und selbst dann werden immer noch 89 von 100 Teilnehmern zunächst weiter verbunden, bevor sie ihr Problem eventuell schildern dürfen. Insgesamt gaben 33 Prozent der Befragten an, bei telefonischen Anfragen stets mit mindestens zwei Personen am anderen Ende der Leitung sprechen zu müssen.

Wer denkt, elektronische Anfragen für technische Hilfestellungen würden schneller bearbeitet, wird demnach ebenfalls eines besseren belehrt: Knapp die Hälfte (49 Prozent) der Teilnehmer wartet mehr als 24 Stunden auf eine Antwort auf ihre E-Mail, ganze 7 Prozent erhalten zumeist noch nicht einmal irgendeine Antwort. Einziger Hoffnungsschimmer aus der Umfrage: Von 37 Prozent der Befragten werden elektronische Anfragen immerhin am gleichen Tag beantwortet.

Kategorien: Dienstleistung
Tagged: , ,

Microsoft und das 1632 Dollar teure Vista-Upgrade

Mai 27, 2008 · Keine Kommentare

Eigentlich wollte sich der Amerikaner “Bill” nur eine Ausgabe von Windows Vista in der teuren Ultimate Edition kaufen, doch durch Fehler bei der Kaufabwicklung steckt sein Konto nun in den Miesen - Microsoft hatte den Kaufpreis fälschlicherweise ganze sieben Mal abgebucht.

Dies berichtet das US-Verbraucherblog Consumerist. Nach Angaben von Bill wollte er Microsofts Online-Shop Windows Marketplace nutzen, um eine Vollversion von Vista Ultimate zu erwerben. Während des Bestellprozesses wurden ihm jedoch Fehlermeldungen angezeigt, die besagten, dass die Abwicklung derzeit nicht möglich sei.

(more…)

Kategorien: Dienstleistung · Flop · Produkt · Uncategorized
Tagged: , , ,

Service as you can

April 29, 2008 · Keine Kommentare

Service ist ein magisches Wort. Viele Firmen schreiben sich Service auf die Fahnen. Doch leider schmeissen die Firmen ganz leicht mit diesem Wort um sich. Sie machen damit Werbung und nicht das Service steht im Mittelpunkt. Nein, viele Firmen haben sich wohl gedacht, dass Service Geld kostet und wollen für ihre Dienstleistung auch etwas vom Kunden. Zum Beispiel wollen sie Daten. Nach einem einfachen Prinzip werden so viele Daten wie möglich gesammelt. Wer, Wie, Was, Wo, Warum. Diese Fragewörter sind auch auf dem Gebiet der Datensammlung anzuwenden. Und das Instrument dazu sind zum Beispiel Kundenkarten, manche sagen Rabattkarten oder sonst wie dazu. Diese Karten sind lästig, man hat sie nie wenn man sie braucht und sich erstellen Personenprofile von jedem einzelnen Konsumenten.

Ich mußte in letzter Zeit vermehrt in Geschäfte gehen und gewisse Produkte vergleichen. Für die Produkte ich kaufen will, sollte man sich unbedingt auskennen, weil man sonst viel zu teuer kauft. Durch diesen Geschäftsmarathon spürte ich wieder meine Sinne wachsen. Verkäufer die einen für, dumm verkaufen wollen, Produkte die bis zu !!!70%!!! teurer sind damit man 30 % nachlassen kann, aber nur wenn danach gefragt wird. Inkompetenz war genauso vetrete, wie Unkenntnis der zu verkaufenden Ware. Aber nicht alles war schlecht. Wir trafen in 2 von 6 Firmen der selben Sparte ein absolut perfektes Service und Topverkäufer.

Eines meiner Steckenpferde in der Dienstleistung ist die Gastronomie. Ich habe selbst 16 Jahre in diesem Beruf gearbeitet und ich liebe die Gastronomie noch immer und habe großen Respekt davor, aber….

Das “Aber” ist genau das was mich wütend macht. Unqualifiziertes Personal ist mittlerweile an der Tagesordnung und da mußich sagen, daß die Gastronomen hauptsächlich selbst dafür verantwortlich sind. Mittlerweile ist es so das Servicekräfte oft nicht einmal mehr die normalen Umgangsformen beherschen. Nicht selten merkt man die Kombination von schlechter Erziehung und nicht vorhandender Ausbildung. Wenn man bedenkt wie teuer heute ein gemütlicher Abend in einem Lokal ist, finde ich es nicht anregend in ein Lokal essen zu gehen. Apropos ESSEN. Unglaublich was manche Gastronomen auf die Gäste loslassen. Manchmal ist das servierte Essen so Fantasielos, schlecht zubereitet, lieblos angerichtet, langweilig, daß es einem leid ums Geld tut. Mit dieser Kritik spreche ich den kleinen Wirten genauso an wie die sogenannte gehobene Gastronomie.

Aber auch hier gibt es natürlich Sterne in der dunklen Galaxie der Speudos. Ich möchte hier auch gar nicht von bestimmten Firmen schreiben. Das werde ich in einer Musestunde vieleicht einmal in einem anderen Post machen.

Service ist aber nicht nur in der Gastronomie, oder im Verkauf gefragt. Man geht als Kunde auch lieber zum Kfz Mechaniker der ab und zu wie ein sozialfähiger Mensch mit einem redet und nicht agiert wie ein EDV Techniker aus den 80ern. Da wären wir auch schon in der EDV. Ich höre immer wieder, daß es noch Firmen mit einer EDV Abteilung gibt die denken man muß auf den Knien zu ihnen kriechen. Auch hier ist Service gefragt und die Kollegen der Fachabteilungen sind in diesem Fall als Kunden zu sehen. Ich weiß das es oft nicht leicht ist technisches Verständnis, Sicherheit auf allen Ebenen und und zufriedene Kunden zu vereinen. Aber auch hier gibt es einen gemeinsamen Nenner.

Und die heißt Kommunikation und Zusammenarbeit. Die Kommunikation ist quasi die treibende Kraft, welche die Zusamenarbeit vorantreibt. Man muß das alte Schema ablegen. Der Kunde ist nicht mehr der unwissende, dumme User der alles falsch macht. Und der EDVler ist nicht der komische Kauz mit Pickel im Gesicht und fetten Haaren der aufs waschen vergisst und zu keiner sozialen Handlung fähig ist.

Service heißt Interesse. Interesse an der Arbeit des Anderen und der eigenen Arbeit. Wenn man noch Interesse am Menschen mit dem man zu tun hat, aufbringt sind 50% geschafft um den Kunden zufrieden zu machen.

Aus Erfahrung kann ich sagen, daß die Firmen die am lautesten ihr Service anpreisen, am schlechtesten sind und meistens eine schlechte Personalpolitik betreiben. Und eine goldene Regel sagt: “Wenn das Personal nicht zufrieden ist, ist der Kunde auch nicht zufrieden”

Als zweites habe ich bemerkt, daß die Firmen, welche am meisten mit ihre guten Preise bewerben, am teuersten sind.

Rohfassung

Kategorien: Dienstleistung · Uncategorized
Tagged:

Auto Handwäsche in der Wiener City

April 27, 2008 · Keine Kommentare

Wenn sie in Wien im 1 Bezirk etwas zu tun haben. Kommen sie doch ausnahmsweise mit dem Auto. Ein Einkaufsbummel am Freitag oder Samstag und sie können ihr Auto innen und aussen von einem Vollprofi putzen lassen.

Die Preise:                              Aussen                Innen              Combi

Blitzschnell und Sauber:              Eur 17,-                     Eur 17,-                 Eur 30,-

Richtig gründlich                             Eur 33,-                     Eur 33,-                 Eur 60,-

Echt perfekt                                         Eur 125,-                   Eur 55,-                 Eur 165,-

Wo finde ich die Garage?

Schwedenplatz 3 -4

1010 wien

Tel:: +43 1 533 00 93

Mo - Fr 8:00 Uhr - 19:00 Uhr

Wenn sie in der Nähe sind, gehen sie einfach vorbei und holen sie sich einen Flyer. Das Personal ist sehr freundlich und Auskunftsfreudig. Am Flyer finden sie auch die Leistungen für die oben angegebenen Angebote. Die Leistungen übertreffen eindeutig die einer Waschanlage.

Immer daran denken fragen kostet nix.

 

Kategorien: Dienstleistung · TIPP · Uncategorized
Tagged:

Der Fahrradprofi.at

April 22, 2008 · Keine Kommentare

Ich hatte schon lange vor mir ein neues Mountainbike zu kaufen. Doch wusste ich bis jetzt nicht wo ich mir in Wien eines kaufen sollte. Es gibt eigentlich genug Geschäfte in Wien die Räder verkaufen, aber ich konnte mich für keines entscheiden.

Auf jeden Fall wollte ich mir kein Rad in einem der großen Sportgeschäfte mehr kaufen. Dafür hatte ich mit meinem Rad vom Sport Experts zu viele Probleme. Zueletzt musste ich das Rad von Februar bis in den Juni hinein zur Reperatur bringen, weil sie nicht fähig waren den Kranz und die Gangschaltung aufeinander abzustimmen. Im Profigeschäft wollten die Verkäufer mir als Radfahrer mit einer unterdurchschnittlichen Fahrfrequenz tolle Räder um € 2500,- - €4500,- verkaufen und da waren nicht einmal noch Pedale am Rad.

Durch Zufall entdeckte ich ein Radgeschäft am Weg zum Adidas Outlet Center in Viktring und dachte mir, warum nicht. Und schaute einmal unverbindlich rein.

Man kommt ins Geschäft und steht noch keine 2 Minuten bei den Rädern, da kommt schon einer der Besitzer und fragt unaufdringlich ob er uns helfen könnte. Natürlich konnte er das. Es ergab sich ein Verkaufsgespräch wie ich es gerne habe. Ich werde nach meinen sportlichen Ambitionen gefragt, ob ich im Wald oder hauptsächlich auf der Straße fahre. Körpergröse, Gewicht, Trittkraft wurden gemessen und wir haben die Anforderungen erarbeitet. Daraufhin schlug er mir ein paar Räder vor, wo er mir auch gleich die Vor- und Nachteile aufzeigte. Als ich mich für ein Mountainbike entschied gingen machte er mir noch ein paar Vorschläge um das Rad für mich zu optimieren.

Am Schluß hatte ich ein geiles Mountainbike zu einem guten Preis, daß lässig aussah. Was mir auch sehr gut gefiel war, daß er nicht für jede kleine Änderung Geld verlangte. Im Endeffekt bekam ich alle Änderungen kostenlos gemacht und bei ein paar Teilen, die ich mir noch bestellte ca 10% - 12%.

Die Betreiber sind selbst Radfahrer, soweit ich an den Rädern sehen konnte sind sie eher beim Downhillfahren angesiedelt, aber der Verkäufer sagte auch etwas von Wänden springen. Also ein Freestyler oder so,…keine Ahnung :-)

Ich kann jedem dieses Radgeschäft empfehlen. Man wird Spitzenklasse beraten, bekommt einige Tipps nebenher und geht nicht mit einem, für einen überdimensionierten Rad nach Hause das so viel kostet wie ein Gebrauchtwagen.

Also solltet ihr in der Nähe von Viktring oder St. Veit sein und ein Rad brauchen schaut rein.

http://www.fahrradprofi.at/index.htm

Kategorien: Dienstleistung · Geschäft · TIPP · Uncategorized
Tagged: , ,

Nordsee - The little shop of Horror

März 24, 2008 · Keine Kommentare

Vor ca. 3 Wochen holte ich mir aus Zeitgründen einen Thunfisch-Wrap bei der Nordsee. Leider war ich in der Arbeit so im Stress, daß ich nur wenig Zeit hatte mir ein Essen aufzutreiben und deshalb trieb es mich wie ein leckes Schiff auf eine Sandbank,  zur Nordsee Filiale am Rochusmarkt im 3. Bezirk in Wien.

Ich muß vorausschicken, daß ich keine gute Einstellung der Nordsee gegenüber habe. Das hat mehrere Gründe. Zum einen hat die Kette für ein Selbstbedienungsrestaurant, viel zu hohe Preise und zum anderen habe ich bei der Nordsee noch nie gut gegessen.

Vor einem Jahr wurde ich von einer Arbeitskollegin genötigt zur Nordsee zu gehen. Ich bestellte mir angewiedert einfach das teuerste Menu, in der Hoffnung, daß mir diese Speise schmecken würde. Ich hatte so etwas ähnliches wie ein Fisch Jambalaya. Also ein Gericht mit verschiedenen Fischsorten und Reis. Was ich bekam war eine Reispappe, zwar mit verschiedenen Fischsorten, aber diese waren nicht eindeutig einer mir bekannten Fischspezies zuteilbar. Der Geschmack war einfach fürchterlich und unter jeder Kritik. Fischgeschmack war nur am Rande zu erkennen und wahrscheinlich schmeckte ich diesen auch nur, weil ich wusste, daß ich (leider) in der Nordsee sitze. Nach 3 Bissen lies ich alles stehen und schaute der Kollegin aufstossend beim essen zu und nach einer Weile schaute ich weg. Dieses Gericht gab es schon um läpische !!!€ 14,-!!! Da bekomme ich in einem Innenstadtlokal zwei Mittagsmenüs mit Suppe.

Ein anderes Mal musste ich mit jemandem mitgehen, der unbedingt einen Heringsschmaus essen wollte und mich dafür zur Nordsee schliff. Ich hatte Panikattacken, überlegte mir schon ausreden, schlug ihm andere Lokale vor und merkte mir den schnellsten Weg zur nächsten Apotheke (gleich gegenüber vom Markt). Ich dachte nach was ich schon über Fischvergiftungen gehört hatte und kam zum Schluß, daß ich auf der Taste “1″ meines Handys die 144 einspeichern sollte. Wieder einmal angewiedert bestellte ich 2 Teller mit rotem und weißem Heringssalat. Das war wirklich ein herrrliches Bild. Die Bedienung fuhr, mit einer Verachtung des Lebensmittels, mit einem 1/8l Schöpfer in den Heringssalat und patschte den Salat mit einer Liebe zum Detail auf den Teller, wie man es nur aus Gefängnissfilmen kennt. Ich bekam zwei Dessertteller mit jeweils einem Patzen rotem und weißem Heringssalat, wo am Rand der halbe Salat runterhing. Gut nun war ich angefressen. Ich machte sie auf ihre Anrichtekünste aufmerksam und fragte sie, ob man keine Garnitur auf den Teller bekommt, damit das ganze netter aussieht. Sie Antwortete mir, ich solle mich einmal umschauen was los ist, sie habe keine Zeit für so etwas. Schliesslich konnte ich sie mit etwas lauterer Stimme dazu bewegen, daß sie wenigstens den Salat ordentlich auf den Teller gibt, wobei sie sich nicht zu blöd war und ihren Kollegen deutete, daß sie gerade einen Spinner an der Angel hätte. Gut ich zahlte die !!!€ 15,-!!! und ging schon angepisst an den Stehtisch der zu allem Überfluß auch noch schmutzig war. Um es kurz zu machen, der Heringssalat war fürchterlich und ich schwor mir, nie wieder bei der Nordsee etwas zu kaufen.

Jetzt komme ich zu meinem, aus absoluter Dummheit gekauften, Thunfisch Wrap zurück. Ich lies mir das Wrap einpacken und nahm es in die Firma mit. Als ich das Wrap aus der Verpackung nahm, traute ich meinen Augen nicht. An diesem Wrap war alles schlecht. Die Flade in welcher das Wrap eingewickelt wird, war alt und bröselig, der Salat war braun und der Thunfisch sah mir etwas trocken aus. Aber sie werden es nicht glauben, ich war so hungrig, daß ich trotzdem mit gescchlossenen Augen reinbiss und ich mich wieder daran erinnerte die Nummer der Rettung nicht eingespeichert zu haben. Was soll ich sagen, im Thunfisch und Salat war keine Dressing und der Thunfisch war an der Grenze zur Verwesung. Nun reichte es mir und ich suchte die Seite der Nordsee heraus um zu sehen wo ich mich beschweren konnte. Die Dame am Teleefon war sehr nett und sagte, daß sie der Beschwerde gleich nachgehen werde.

2 Wochen danach bekam ich einen Brief von der Nordsee.

In diesem Brief standen so Sätze wie….. ” Es tut uns aufrichtig leid, dass sie mit der Qualität des gekauften Thunfiscch Wraps nicht zufrieden waren”…

...”Sofort nach Erhalt ihrer nachriht haben wir mir der zuständigen Filialleiterin, Frau Ursula W. über diesen Vorfall gesprochhen und sie versicherte uns, dass diese Snacks täglich frisch (es wurde extra dick gescchrieben und unterstrichen) zubereitet werden.

Das nenne ich eine Qualitätskontrolle, bravo. Was soll den die Filialleiterin sonst sagen. Vieleicht ist es geschickter wenn man jemanden vorbeiscchickt.

Weiters wurde mir bescheinigt, daß die Filialen harten Qualitätskontrollen unterliegen und die Lebensmittel im Labor kontrolliert werden.

Mein Fazit ist, dass mir mit dem Brief durch die Blume gesagt wurde, daß meine Anschuldigungen nicht stimmen können, weil die Filialleiterin etwas anderes sagt und die Nordsee Laboruntersuchungen durchführt.

Ein weiteres Ergebnis für mich ist , daß ich nie wieder zur Nordsee essen gehe. Ich kenne zig Lokale vom Wirtshaus angefangen bis zum Restaurant, wo ich für das gleiche Geld und manchmal sogar günstiger, eine um Welten bessere Qualität bekomme und mir das Essen an den Tisch gebracht wird.

Übrigens danke ich der Nordsee im Namen des Obdachlosen, dem ich die Gutscheine gegeben habe, die ich von ihnen bekommen habe.

nordsee.jpg nordsee2.jpg

http://de.wikipedia.org/wiki/Nordsee_(Restaurant)

http://www.nordsee.at/flash.jsc

Kategorien: Dienstleistung · Gastronomie · Lebensmittel · Produkt · Uncategorized
Tagged: , , , ,

Neue Internet-Suchmaschine speziell für Verbraucherthemen

März 14, 2008 · 1 Kommentar

Berlin (AP) Eine neue Internet-Suchmaschine erleichtert das Auffinden von Informationen über Lebensmittel, Kosmetik oder Gentechnik. Einen Tag vor dem Weltverbrauchertag am Samstag stellte das Verbraucherschutzministerium die Suchmaschine «Clewwa» vor. Diese zeigt - ohne Werbung und irreführende Links - nur Treffer zu verbraucherrelevanten Themen an. Unter «clewwa.de» sind rund 1,3 ausgewählte Millionen Internetseiten gespeichert, die ständig aktualisiert werden.

Die Suchmaschine solle helfen, ohne Umwege zu den gewünschten Themen zu gelangen, erklärte die Staatssekretärin im Bundesverbraucherministerium, Ursula Heinen, am Freitag in Berlin. Im Unterschied zu den großen «Allzweck-Suchmaschinen» wie «Google» oder «Yahoo» durchforstet die neue Suchmaschine nicht das gesamte Internet, sondern nur die zuvor ausgewählten verbraucherrelevanten Seiten.

Die Suchmaschine bietet außerdem die Möglichkeit, die Recherche nach den individuellen Anforderungen der Nutzer zu verfeinern. Die Suche kann demnach beispielsweise auf Internetseiten von Behörden, Medien und Verbraucher- oder Umweltverbänden begrenzt werden. «Clewwa.de» wurde in Kooperation mit dem Rechenzentrum für Niedersachsen und der Universität Hannover entwickelt.

http//:www.clewwa.de/

cleewa.jpeg

Erklärung:

Wie sucht Clewwa?

Clewwa sucht die von Ihnen gewünschten Informationen innerhalb eines vorgegebenen Katalogs von Internetseiten. Dieser Katalog umfasst Seiten ausgewählter Behörden, Umwelt- und Verbraucherverbände, Universitäten und Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Wirtschaftsverbände sowie Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsender und verbraucherrelevanter Onlineportale.

Clewwa nutzt nur Internetseiten, die sich mit relevanten Informationen zu den Themen Lebensmittel, Kosmetik, Textilien, Tabak, Bedarfsgegenstände, Futtermittel, Pflanzenschutz, Tiergesundheit, Umwelt und Gentechnik auseinander setzen. Dabei werden die Internetseiten wichtiger Akteure in den jeweiligen Themengebieten berücksichtigt, ohne Ansehen der vertretenen Positionen.

Welche Vorteile bietet Clewwa gegenüber gängigen Suchmaschinen?

Durch die Auswahl von Internetseiten fallen die hunderte und tausende irrelevante Suchergebnisse weg, die dem Nutzer bei den üblichen Suchmaschinen oft das Leben schwer machen.

Darüber hinaus kann man bei Clewwa vor einer Suche den Bereich bestimmen, aus dem die Ergebnisse angezeigt werden sollen. Die Suche kann also beispielsweise auf Internetseiten von Behörden und Wissenschaft oder Medien und Verbraucher- und Umweltverbänden beschränkt werden. Die Suchergebnisse werden dadurch auf die persönlichen Interessen eingegrenzt. Bei der Anzeige der Suchergebnisse wird dann angegeben, aus welchem Bereich das gefundene Dokument stammt, also ob es sich beispielsweise um einen Link zum Bereich “Medien” handelt oder um Informationen der Wirtschaft.

Kategorien: Dienstleistung · Lebensmittel · Produkt · TIPP · Uncategorized
Tagged: , , , ,