Der Konsument

Entries categorized as ‘Lebensmittel’

eat drink or die

Juni 6, 2008 · Keine Kommentare

Eine geniale Site über das Essen.

Die Motivation für diese Site erklären die Macher am besten selbst.

http://www.eatdrinkordie.com/

eatdrinkordie creators BRITT LOVETT + TALIA LESAK

BRITT LOVETT + TALIA LESAK (hello) believe that FOOD and DRINK keep us alive – spiritually as well as physically. We started this website because we ourselves wanted to get back into the kitchen – we wanted to cook more for our families and friends and we wanted our friends to cook more for us (big hint there guys).

We wanted to create a place where professionals and amateurs alike could share ideas about food, drink, and entertaining. A place where we could learn. We wanted to create a community of experts, passionate beginners, and everyone (us) in between.

We wanted our children to learn about healthy eating, sustainable farming, local food, and about our New Earth. We wanted to share with them how to enjoy food, drink, and life… to the fullest.

To us, EAT DRINK or DIE means to TASTE LIFE.

http://www.eatdrinkordie.com/

Kategorien: Lebensmittel · TIPP · Uncategorized
Tagged: , , ,

Erdbeeren

Juni 5, 2008 · Keine Kommentare

Im Moment gibt es am Floridsdorfer Spitz einen Stand der wunderschöne und sehr gute Erdbeeren zu einem super Preis verkauft.

1 kg Erdbeeren € 4,-

2 kg Erdbeeren € 7,-

Es gibt auch kleinere Mengen, aber da weißich leider die Preise nicht mehr. Aber man kann es sich ungefähr ausrechnen denke ich.

Kategorien: Lebensmittel · Produkt · TIPP · Uncategorized
Tagged: ,

Nordsee - The little shop of Horror

März 24, 2008 · Keine Kommentare

Vor ca. 3 Wochen holte ich mir aus Zeitgründen einen Thunfisch-Wrap bei der Nordsee. Leider war ich in der Arbeit so im Stress, daß ich nur wenig Zeit hatte mir ein Essen aufzutreiben und deshalb trieb es mich wie ein leckes Schiff auf eine Sandbank,  zur Nordsee Filiale am Rochusmarkt im 3. Bezirk in Wien.

Ich muß vorausschicken, daß ich keine gute Einstellung der Nordsee gegenüber habe. Das hat mehrere Gründe. Zum einen hat die Kette für ein Selbstbedienungsrestaurant, viel zu hohe Preise und zum anderen habe ich bei der Nordsee noch nie gut gegessen.

Vor einem Jahr wurde ich von einer Arbeitskollegin genötigt zur Nordsee zu gehen. Ich bestellte mir angewiedert einfach das teuerste Menu, in der Hoffnung, daß mir diese Speise schmecken würde. Ich hatte so etwas ähnliches wie ein Fisch Jambalaya. Also ein Gericht mit verschiedenen Fischsorten und Reis. Was ich bekam war eine Reispappe, zwar mit verschiedenen Fischsorten, aber diese waren nicht eindeutig einer mir bekannten Fischspezies zuteilbar. Der Geschmack war einfach fürchterlich und unter jeder Kritik. Fischgeschmack war nur am Rande zu erkennen und wahrscheinlich schmeckte ich diesen auch nur, weil ich wusste, daß ich (leider) in der Nordsee sitze. Nach 3 Bissen lies ich alles stehen und schaute der Kollegin aufstossend beim essen zu und nach einer Weile schaute ich weg. Dieses Gericht gab es schon um läpische !!!€ 14,-!!! Da bekomme ich in einem Innenstadtlokal zwei Mittagsmenüs mit Suppe.

Ein anderes Mal musste ich mit jemandem mitgehen, der unbedingt einen Heringsschmaus essen wollte und mich dafür zur Nordsee schliff. Ich hatte Panikattacken, überlegte mir schon ausreden, schlug ihm andere Lokale vor und merkte mir den schnellsten Weg zur nächsten Apotheke (gleich gegenüber vom Markt). Ich dachte nach was ich schon über Fischvergiftungen gehört hatte und kam zum Schluß, daß ich auf der Taste “1″ meines Handys die 144 einspeichern sollte. Wieder einmal angewiedert bestellte ich 2 Teller mit rotem und weißem Heringssalat. Das war wirklich ein herrrliches Bild. Die Bedienung fuhr, mit einer Verachtung des Lebensmittels, mit einem 1/8l Schöpfer in den Heringssalat und patschte den Salat mit einer Liebe zum Detail auf den Teller, wie man es nur aus Gefängnissfilmen kennt. Ich bekam zwei Dessertteller mit jeweils einem Patzen rotem und weißem Heringssalat, wo am Rand der halbe Salat runterhing. Gut nun war ich angefressen. Ich machte sie auf ihre Anrichtekünste aufmerksam und fragte sie, ob man keine Garnitur auf den Teller bekommt, damit das ganze netter aussieht. Sie Antwortete mir, ich solle mich einmal umschauen was los ist, sie habe keine Zeit für so etwas. Schliesslich konnte ich sie mit etwas lauterer Stimme dazu bewegen, daß sie wenigstens den Salat ordentlich auf den Teller gibt, wobei sie sich nicht zu blöd war und ihren Kollegen deutete, daß sie gerade einen Spinner an der Angel hätte. Gut ich zahlte die !!!€ 15,-!!! und ging schon angepisst an den Stehtisch der zu allem Überfluß auch noch schmutzig war. Um es kurz zu machen, der Heringssalat war fürchterlich und ich schwor mir, nie wieder bei der Nordsee etwas zu kaufen.

Jetzt komme ich zu meinem, aus absoluter Dummheit gekauften, Thunfisch Wrap zurück. Ich lies mir das Wrap einpacken und nahm es in die Firma mit. Als ich das Wrap aus der Verpackung nahm, traute ich meinen Augen nicht. An diesem Wrap war alles schlecht. Die Flade in welcher das Wrap eingewickelt wird, war alt und bröselig, der Salat war braun und der Thunfisch sah mir etwas trocken aus. Aber sie werden es nicht glauben, ich war so hungrig, daß ich trotzdem mit gescchlossenen Augen reinbiss und ich mich wieder daran erinnerte die Nummer der Rettung nicht eingespeichert zu haben. Was soll ich sagen, im Thunfisch und Salat war keine Dressing und der Thunfisch war an der Grenze zur Verwesung. Nun reichte es mir und ich suchte die Seite der Nordsee heraus um zu sehen wo ich mich beschweren konnte. Die Dame am Teleefon war sehr nett und sagte, daß sie der Beschwerde gleich nachgehen werde.

2 Wochen danach bekam ich einen Brief von der Nordsee.

In diesem Brief standen so Sätze wie….. ” Es tut uns aufrichtig leid, dass sie mit der Qualität des gekauften Thunfiscch Wraps nicht zufrieden waren”…

...”Sofort nach Erhalt ihrer nachriht haben wir mir der zuständigen Filialleiterin, Frau Ursula W. über diesen Vorfall gesprochhen und sie versicherte uns, dass diese Snacks täglich frisch (es wurde extra dick gescchrieben und unterstrichen) zubereitet werden.

Das nenne ich eine Qualitätskontrolle, bravo. Was soll den die Filialleiterin sonst sagen. Vieleicht ist es geschickter wenn man jemanden vorbeiscchickt.

Weiters wurde mir bescheinigt, daß die Filialen harten Qualitätskontrollen unterliegen und die Lebensmittel im Labor kontrolliert werden.

Mein Fazit ist, dass mir mit dem Brief durch die Blume gesagt wurde, daß meine Anschuldigungen nicht stimmen können, weil die Filialleiterin etwas anderes sagt und die Nordsee Laboruntersuchungen durchführt.

Ein weiteres Ergebnis für mich ist , daß ich nie wieder zur Nordsee essen gehe. Ich kenne zig Lokale vom Wirtshaus angefangen bis zum Restaurant, wo ich für das gleiche Geld und manchmal sogar günstiger, eine um Welten bessere Qualität bekomme und mir das Essen an den Tisch gebracht wird.

Übrigens danke ich der Nordsee im Namen des Obdachlosen, dem ich die Gutscheine gegeben habe, die ich von ihnen bekommen habe.

nordsee.jpg nordsee2.jpg

http://de.wikipedia.org/wiki/Nordsee_(Restaurant)

http://www.nordsee.at/flash.jsc

Kategorien: Dienstleistung · Gastronomie · Lebensmittel · Produkt · Uncategorized
Tagged: , , , ,

100 produkte im vergleich zu ihren werbefotos

März 24, 2008 · Keine Kommentare

Hier sieht man 100 Produkte wie sie beworben werden, schön fotografiert wurden und wie sie wirklich aussehen.

http://www.pundo3000.com

lebensmittel.jpeg

Kategorien: Lebensmittel · Produkt · Uncategorized
Tagged: , ,

Neue Internet-Suchmaschine speziell für Verbraucherthemen

März 14, 2008 · 1 Kommentar

Berlin (AP) Eine neue Internet-Suchmaschine erleichtert das Auffinden von Informationen über Lebensmittel, Kosmetik oder Gentechnik. Einen Tag vor dem Weltverbrauchertag am Samstag stellte das Verbraucherschutzministerium die Suchmaschine «Clewwa» vor. Diese zeigt - ohne Werbung und irreführende Links - nur Treffer zu verbraucherrelevanten Themen an. Unter «clewwa.de» sind rund 1,3 ausgewählte Millionen Internetseiten gespeichert, die ständig aktualisiert werden.

Die Suchmaschine solle helfen, ohne Umwege zu den gewünschten Themen zu gelangen, erklärte die Staatssekretärin im Bundesverbraucherministerium, Ursula Heinen, am Freitag in Berlin. Im Unterschied zu den großen «Allzweck-Suchmaschinen» wie «Google» oder «Yahoo» durchforstet die neue Suchmaschine nicht das gesamte Internet, sondern nur die zuvor ausgewählten verbraucherrelevanten Seiten.

Die Suchmaschine bietet außerdem die Möglichkeit, die Recherche nach den individuellen Anforderungen der Nutzer zu verfeinern. Die Suche kann demnach beispielsweise auf Internetseiten von Behörden, Medien und Verbraucher- oder Umweltverbänden begrenzt werden. «Clewwa.de» wurde in Kooperation mit dem Rechenzentrum für Niedersachsen und der Universität Hannover entwickelt.

http//:www.clewwa.de/

cleewa.jpeg

Erklärung:

Wie sucht Clewwa?

Clewwa sucht die von Ihnen gewünschten Informationen innerhalb eines vorgegebenen Katalogs von Internetseiten. Dieser Katalog umfasst Seiten ausgewählter Behörden, Umwelt- und Verbraucherverbände, Universitäten und Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Wirtschaftsverbände sowie Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsender und verbraucherrelevanter Onlineportale.

Clewwa nutzt nur Internetseiten, die sich mit relevanten Informationen zu den Themen Lebensmittel, Kosmetik, Textilien, Tabak, Bedarfsgegenstände, Futtermittel, Pflanzenschutz, Tiergesundheit, Umwelt und Gentechnik auseinander setzen. Dabei werden die Internetseiten wichtiger Akteure in den jeweiligen Themengebieten berücksichtigt, ohne Ansehen der vertretenen Positionen.

Welche Vorteile bietet Clewwa gegenüber gängigen Suchmaschinen?

Durch die Auswahl von Internetseiten fallen die hunderte und tausende irrelevante Suchergebnisse weg, die dem Nutzer bei den üblichen Suchmaschinen oft das Leben schwer machen.

Darüber hinaus kann man bei Clewwa vor einer Suche den Bereich bestimmen, aus dem die Ergebnisse angezeigt werden sollen. Die Suche kann also beispielsweise auf Internetseiten von Behörden und Wissenschaft oder Medien und Verbraucher- und Umweltverbänden beschränkt werden. Die Suchergebnisse werden dadurch auf die persönlichen Interessen eingegrenzt. Bei der Anzeige der Suchergebnisse wird dann angegeben, aus welchem Bereich das gefundene Dokument stammt, also ob es sich beispielsweise um einen Link zum Bereich “Medien” handelt oder um Informationen der Wirtschaft.

Kategorien: Dienstleistung · Lebensmittel · Produkt · TIPP · Uncategorized
Tagged: , , , ,

Einkaufen am Markt und aufpassen

März 11, 2008 · Keine Kommentare

meiselm.jpg

Der Meiselmarkt im 15. Bezirk in Wien ist ja nicht schlecht. Es ist alles mindestens genauso frisch wie am bekannteren Naschmarkt. Die Auswahl ist mehr als ausreichend und die Verkäufer sind sogar noch um eine Spur freundlicher als am Naschmarkt.

Aber ich finde es mittlerweile ein wenig komisch, dass ich immer genau nachrechnen muss um das richtige Retourgeld (Wechselgeld) zu bekommen. Schön langsam ärgere ich mich und überlege jedesmal, den Verkäufer zu fragen ob er das eigentlich absichtlich macht.

Vor drei Wochen kaufte ich 200g Weintrauben. Der Verkäufer nahm einen Strang und fragte mich ganz nebenbei, darf es ein wenig mehr sein. Ich fragte, als Profimarkteinkäufer und durch Konsumentenschutz Sendungen aufgeklär.

“Wieviel ist ein wenig mehr?” Und dann sagte der Wahnsinnige tatsächlich, 580g. Also fasst 3x soviel!!! Woraufhin ich ihn leider fragte ob er heute Früh auf den Kopf gefallen sei.

Vor zwei Wochen bekam ich beim Hühnergeschäft € 5,- zuwenig zurück und als ich den Verkäufer darauf aufmerksam machte reagierte er für meine Begriffe sehr verdächtig. Es war ihm nicht unangenehm sonder er sagte “Aha” und gab mir das Geld. Ich wollte ihn darauf ansprechen aber er ignorierte mich totall, ergo er hatte ein schlechtes Gewissen.

Heute kaufte ich nach dem Training 4 Bananen und der Verkäufer nannte mir den Preis,

“€ 3,40 bitte” Worauf mir ein ärgerliches “Wos iis”!!! rausrutschte. Nach meinem gegrunze ging er zur Kassa zurück und stellte fest, dass er sich um ca. € 2 ,- geirrt hatte, ich zahlte € 1,40. Das sind ja nur ca. 250% mehr als der reguläre Preis.

Ich meine halt, so kann man sich die Kunden auch verderben, dann gehe ich halt doch zum Spar einen Stock höher. Die haben Fixpreise und ich brauche nicht aufpassen wie auf einem Bazar.

Ich muss aber fairerweise noch erwähnen dass ich in diesen Fällen nie von den Standbesitzern (Chefs) selbst bedient wurde.

Vieleicht liest es ja ein Standler und denkt darüber nach

Ich galube das nächste mal werde ich einfach einmal das Marktamt anrufen! :-)

Kategorien: Lebensmittel
Tagged: , ,

Einen Zahn ausgebissen…

Januar 20, 2008 · Keine Kommentare

…hätte ich mir fasst.

Ich habe mir beim Hofer, (in Germany Aldi(, Oliven gekauft.

Und zwar Oliven von der Firma Happy Harvest gefüllt mit Schafkäse .

Das Glas hat eine Grün Goldene Etikette.

In diesen Oliven sollten keine Kerne sein, weil sie ja mit Käse gefüllt sind.

Aber Achtung *rotblinkendeslichtmitsirene*

In diesen Oliven sind noch Kernsplitter.

Alfo guden Abetid, aba fmecken tun fie gut. :-)

Kategorien: Lebensmittel · Produkt
Tagged: , , ,

Tirol Milch produziert jetzt Genfrei!!!

Dezember 20, 2007 · Keine Kommentare

gen.jpg

Ich weiß, ich bin spät dran, weil Tirolmilch jetzt schon ein paar Monate Gen- frei produziert. Aber es schoss mir das Gespräch mit Freunden ein, als ich heute Früh eine Packung kaufte und ich den Hinweis las.

Sehr geehrte Tirol Milch!
Es ist sehr nobel von ihnen, dass sie uns jetzt nur noch Gen- freie Milch verkaufen. Aber ich wusste bis jetzt gar nicht, dass ich Gen- manipulierte Milch trinke.

Es wird im Fall der Tirol Milch groß auf die Packung geschrieben, wenn sie auf den Ökozug springen um konkurrenzfähig zu bleiben. Aber davor las ich nichts auf der Packung. Es stand nirgends Gen- verseuchte Milch.

Welche Lebensmittel, oder Teile von Lebensmittel in Österreich sind noch Gen- manipuliert, ohne dass wir es wissen?

Weiters frage ich mich warum ist es noch kein Gesetz, dass Gen- manipulierte Lebensmittel auch als solche gekennzeichnet werden? Es muss jeder Furz der in ein Lebensmittel kommt auf die Packung geschrieben werden!

Aber tiefe Eingriffe in die Natur, welche im schlimmsten Fall Krankheiten auslösen können, nicht.

Die EU will uns lokale, traditionelle Lebensmittel und Speisen verbieten, weil sie für den Menschen plötzlich gesundheitsgefährdend sind. Komisch, meine Oma lebt heute noch, obwohl sie das gefährliche Zeug gegessen hat.

Aber im Gegenzug muss auf keiner Packung stehen, dass Gen- manipulierte Zusatzstoffe verwendet wurden oder dass ganze Produkt designed wurde.

Was wenn solche Lebensmittel schuld an so genannten Volkskrankheiten sind. Oder zumindest auch schuld.

Wer merkt das schon, da eine Allergie, dort ein Krebsgeschwür, da ein Ausschlag, Gelenksschmerzen, Depressionen, Müdigkeit, Asthma, Aggression, häufigeres Auftreten von Schnupfen, Darmbeschwerden, Stimmverlust, Nervenschmerzen und, und, und…………….

Sie meinen ich übertreibe?

Ja, vielleicht, aber sie müssen bedenken, dass Gen- manipulierte Lebensmittel Einfluss auf die DNA und auf die Zellstrukturen haben können. Der Mensch ist ein Haufen aus perfekt Zusammenarbeitender Biomasse. Alles in uns arbeitet zusammen und hat sich aufeinander eingestimmt. Kommt irgendwas durcheinander sind wir krank. Wie leicht das passieren kann sieht man bei Berichten von Krankheiten die nur durch einen Gen- defekt ausgelöst wurden.

Natürlich denken nicht viele Leute nach, denn alles was man nicht mit seinen 5 Sinnen erkennen kann, akzeptiert der Mensch meistens nicht.

Hier ist ein 6ter oder 7ter Sinn gefragt.

Lesen sie nach was Genmanipulation bedeutet.

Es werden Gene zu Stoffen, Lebensmittel hinzugefügt, Gene herausgenommen, Gene gemixt, verändert, erfunden.

Und auch wenn wir das Bewusstsein für die Basis unseres Seins schon verloren haben, möchte ich daran erinnern, dass wir mathematisch gesehen Glück hatten.

Wenn die Natur mathematisch aufgeschlüsselt werden würde, genügte eine Veränderung um einen Wert, also statt eine 1 eine 2, tauende Stellen nach dem Komma und die Welt würde anders aussehen und vor allem der Mensch.

Bitte denken sie darüber nach.

Kategorien: Lebensmittel · Produkt · Uncategorized
Tagged: ,

Der Punsch und die Pantscher

Dezember 15, 2007 · Keine Kommentare

punsch.jpg

Zum einstimmen:
http://www.thecompassgroup.biz/merryxmas.swf

Meine Meinung ist:

Ein Thema was mir in der Weihnachtszeit sehr am Herzen liegt ist der miserable Punsch.

Gerade in der Punschzeit zeigt sich die Verarschung des Kunden und dessen kritikloser Umgang damit sehr gut.

Wohlgemerkt ich kann hier nur von Wien reden.

Was ist ein Punsch?

Ein Punsch ist ein Heißgetränk mit Alkohol ein paar Gewürzen und Früchten. Also eigentlich ist keine aufwendige Zubereitung, noch sind großartige Koch- oder Barkeeperkenntnisse notwendig.

Umso mehr stellt sich mir die Frage, warum 95% der Standbesitzer in Wien sich eine Punschbasis in Pulverform holen!?! Mit dieser Instand- Punschbasis wird das begehrte Heißgetränk zu einer Innereienzerstörenden Brühe, die am nächsten Tag so einen dicken Kopf macht (Rathausplatz) wie 2 Diclovit (Tabletten) mit 4 Bier (war ein fürchterliches versehen).

Noch dazu kommen die menschenverachtenden Kreationen, welche eine derartige Unwissenheit in Getränkekunde bezeugen, dass sich jeder Barkeeper oder Kellner persönlich angegriffen fühlen muss.

Es werden Punschmixturen angeboten, die eine ganze Süßwarenindustrie widerspiegeln und man auf den Gedanken kommen könnte, dass die Firmen selbst die Hände im Spiel haben. Vor zwei Jahren wäre mein Frau fast an einer im Punsch vorhandenen Rumkugel erstickt. Irgendwie hatte sie nicht wirklich mit der Fantasielosigkeit der Standbesitzer gerechnet, nämlich dass im Rumpunsch - Rumkugeln drinnen sind. (Kotz) (das war in Schönbrunn) Oder die herrliche Idee eines Gastro- Legasthenikers, Schokobananen in einen Pulverpunsch einzulegen (doppelkotz)(das war auch in Schönbrunn).

Wobei mein Highlight ein Bärenpunsch war.

Und zwar wurde dieser Punsch in durchsichtige Becher abgefüllt, was ja auch ein interessantes Detail ist. Obwohl ich hier im 1. Bezirk unterwegs war.

Ich bekam in diesen Becher einen blutsturzroten Schlatz über eine Art Ketchupspender in den Becher befördert und dieser wurde mit etwas heißem flüssigen aufgefüllt.

Ich ging auf meinen Platz und als ich vertrauensvoll einen Schluck nahm musste ich mich fasst übergeben. Der Schlatz hatte sich im Wasser nicht aufgelöst und schwamm Bröckchenweise im Becher herum.

Und zum Schluss mein letzter ,„gib mir deine Kohle damit ich dich verarschen kann” , Versuch.

Am Spittelberg gab es bis vor 2 oder 3 Jahren immer eine Feuerzangenbowle. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich mich jedes Jahr darauf gefreut, mit Freunden am Spittelberg, auf eine Feuerzangenbowle zu gehen. Ich hatte dieses Ritual begonnen als ich vor ca. 8 Jahren einmal am Spittelberg war. Damals hatte es gerade frisch geschneit, die Feuerzangenbowle wurde von netten Kellnern gepflegt ausgeschenkt und der brennende Rum wurde in regelmässigen Abständen über den Zuckerhut gegossen. Ausserdem sang eine schwarze Dame Gospelsongs. Die Stimmung war einfach umwerfend weihnachtlich Romantisch.

Bei meinem letzten Besuch am Spittelberg sah die Szene anders aus und es war auch keine Gospelsängerin mehr hier, welche die Weihnachtsstimmung akustisch verbreiten konnte.

Ich ging mit meinen Freunden trotzdem an die heilige Feuerzangenbowlen- Stelle. Aber welche Überraschung. Sie war weg.

Da mich an Qualitätsverfall in der Gastronomie nicht mehr viel aus der Fassung bringen kann, weil ich schon so viel erlebt habe, nahm ich es hin wie ein Musketier einen Bauchstich.

Doch die wahre Schmach kam ein paar Meter weiter in mein Blickfeld, als nämlich 10m von dem ehemaligen Feuerzangenbowlen- Standplatz, ein besoffener Typ kurz vor dem Aufstieg zum Augustinverkäufer aus einem Standfenster raus hing und dieser vermeintliche Antigastronom auf der Tafel in großen Lettern „FEUERZANGENBOWLE” stehen hatte.

Ich ging zu diesem Doom3 Zombie Nebendarsteller und fragte wo den die Feuerzangenbowle sei und er deutete auf einen schmutzigen, früher silbernen Kanister……………………………

Diese Geschichte könnte weitergehen, aber die weiterführende Diskussion war eher unnütz und liest sich wahrscheinlich auch nicht gut.

Ich trinke seit diesem Vorfall nur noch Bier auf Weihnachtsmärkten, aus der Flasche versteht sich. Und da die Standler oft regionales Bier aus ihren Gemeinden mithaben, stößt man ab und zu auf neue, noch nicht versuchte Biersorten.

Zum Abschluss möchte ich noch erwähnen, dass jeder hier aufgezählte Punsch zwischen

€ 3,60 und € 4,50 kosteten und ich bin der Meinung, dass man für solche Schihüttenpreise auch eine gute Qualität verlangen darf.

So und jetzt zum Abschluss noch ein Weihnachtsgedicht dass zu meiner Punsch- Stimmung passt.

C H A R I T Y P U N S C H:
Im Winter find ich keine Ruh,
bevor ich nicht was Gutes tu.
Es gibt viel Not auf dieser Welt,
Am besten hilft man da mit Geld.
Nicht mit dem Zahlschein auf der Bank,
Es gibt was Bess`res, Gott sei Dank.
Damit das Helfen mich auch freut,
Hab ich für einen Rundgang Zeit.

Jetzt, im Advent, an allen Ecken
Kann man den Punsch schon förmlich schmecken,
Der heiß und süß und parfümiert
Zum Wohl der Andren `trunken wird.
Im Namen Allahs geh ich`s an
Und spende für Afghanistan.
Dann einen für die armen Kinder
Und für die ganz ganz armen Inder.

Ich denk an die Malteser Ritter,
Denn deren Leiden ist recht bitter.
Beim Stand vom Lion`s Club, am Graben
Kann ich mich für Rumänien laben.
Rotarier nicht zu vergessen,
Die haben beinah nichts zu essen.
Als nächstes hebe ich mein Glas
Rasch für die liebe Caritas.

Für`s Rotes Kreuz und für die Gruft
Mit Zimt und mit Holunder-Duft.
Ich merke deutlich: Guter Werke
Erfordern sehr viel Kraft und Stärke.
Ein Punsch noch rasch für die Partei,
Als Wechselwähler trink ich zwei.
Dort steht der Herr Bezirksvorsteher,
Bei einem Punsch kommt man sich näher.
Für`s Kinderdorf, für Kommunisten,
Für Asylanten, Terroristen.
Ich trinke gerne noch ein Viertel
Für einen neuen Sprengstoff-Gürtel.
Für Hungernde im fernen China,
Für Araber in Palästina.
Wer Gutes tut, hat immer recht.
Ein Punsch noch ” und dann wird mir schlecht.

Doch ehe ich nach Hause schunkel,
trink ich noch rasch für “Licht ins Dunkel”.
Man kann doch wirklich jeden Deppen
Mit Punsch und Glühwein kräftig neppen.
Ich kann die Häferln nicht mehr zählen,
Jedoch ich muß mich weiterquälen.
Am Stephansplatz werd ich ganz fromm
Und trinke auf den Stephansdom.

Spätabends ladet mich wer ein
Zu Punsch und Keks bei Kerzenschein.
Doch bitte, komm mit leeren Händen!
Du kannst ja für die Armen spenden.”
Am Sonntag dann, in meiner Pfarr
Wird sicher auch der Punsch nicht gar.
Das Geld für das, was uns so schmeckt
Wird in die Renovierung g`steckt.

So trink ich mich durch den Advent.
Ein Wahnsinn, was man dafür brennt!
Doch ist das letzte Geld auch weg,
Ich tu`s für einen guten Zweck.
Ich bin ein hoffnungsloser Säufer,
Und Schuld sind nur die Punsch-Verkäufer.
Den Punsch kann ich schon nicht mehr sehen
Und laß ihn zu Silvester stehen.

Ich habe nur mehr einen Wunsch:
Ich trinke alles, nur kein Punsch.
Den Nächsten gibt es, das ist klar,
Erst im Advent im nächsten Jahr.
Quelle: Spaßmail die durch die Welt geht

Kategorien: Dienstleistung · Lebensmittel · Produkt
Tagged: ,