Der Konsument

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Abgespeist mit Etikettenschwindel

Dezember 7, 2009 · Kommentar schreiben

Bei www.abgespeist.de gehen die Autoren den Produktbeschreibungen der Hersteller nach und was sich wirklich in den Lebensmitteln befindet.

Mit teils ironischem Schreibstil kommt hier die Wahrheit von Lebensmitteln ans Licht, welche  man selbst gerne isst, oder seinem Kind wegen den, in der Werbung angepriesenen wertvollen Nährstoffen, gerne kauft.

Wenn ihnen auch schon länger Lebensmittel aufgefallen sind wo die Werbung mit den tatsächlichen Nährwerten nicht übereinstimmen, können sie auf dieser Seite auch mitmachen.

Diese Seite ist eine absolute Klickempfehlung für jeden der nicht alles blind in sich hineinfrisst! :-)

www.abgespeist.de

Abgespeist ist eine initiative der Organisation  FOODWATCH

Quelle c´t

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Qype

August 5, 2008 · 1 Kommentar

Die Plattform Qype dient der Beschreibung und Bewertung von Restaurants, Sehenswürdigkeiten, Parks, Biergärten, Sportstätten, Hotels, Kinos und so weiter in über 2000 Orten Deutschlands, tausenden Orten in Österreich und weiteren europäischen Städten. Diese Bewertungen und Rezensionen werden wie im Web 2.0 üblich von den Nutzern eingestellt.

Qype ist ein Portal, das am April 2006 seine Tore für Besucher geöffnet hat und als seine ersten Gäste die Mitglieder des althergebrachten Portals www.wer-weiss-was.de eingeladen hat. Wer sich dabei gleich registriert hat, ist so zu sagen, seit dem Anfang dabei.

Qype beschreibt sich selbst als „Empfehlungsportal im Internet“ und es ist auch eines. Und zwar eines, das jedem seiner Besucher zahlreiche Informationen präsentiert. Registrierte Benutzer können selbstverständlich mehr, als nur lesen, sie können aktiv an die Gestaltung der von Qype angebotenen Informationen mitwirken. Ein bei Qype angemeldetes Mitglied nennt sich Qyper. So haben es die Väter von Qype gewollt und es ist keine so schlechte Idee.

Was kann Qype?
Die Hauptfunktion der Plattform Qype ist die Beschreibung und Bewertung von den bei Qype erfassten Objekten in mehr als 2000 Orten, wie Restaurants, Sehenswürdigkeiten, Parks, Biergärten, Sportstätten, Hotels, Kinos, Ärzte und mehr. Es wäre nicht verkehrt, Qype als ein enorm abwechslungsreiches, vielschichtiges und flexibles Nachschlagewerk zu bezeichnen, das dazu von jedem, der es möchte, erweitert werden kann. Inwieweit man den eingestellten Texten und Bewertungen trauen und glauben darf, steht auf einem anderen Blatt.Qype wird auch zu einer Landkarte, die dem Suchenden jeden Ort, der gesucht wird, interaktiv zeigen und beschrieben kann. Durch die umfassenden Möglichkeiten der Suchfunktionen von Qype kann ein Ort, ein Hotel, ein Restaurant, ein Arzt gesucht und gefunden werden.

http://www.qype.com/

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mymuesli.com

August 5, 2008 · 1 Kommentar

Bei My Müsli können sie sich unkompliziert ihre eigenen Müslisorten zusammenstellen. My Müsli hat eine riesige Auswahl an Zutaten. Und zwar ist die Auswahl so groß, dass man sich laut Seite 566 Billliarden vershiedene Mischungen zusammenstellen kann.

Aber keine Angst! Das Zusammenstellen seiner Lieblingsmischung(en) ist wirklich absolut einfach. Ausserdem kann man sich seine Mischung abspeichern um immer wieder darauf zugreifen zu können.

Auf der Blogsite von mymuesli.com stellen die Leute schon mal ihre Müslimischungen zur verfügung. Zum Beispiel ein Läufermüsli oder ein Abnehmmüsli.

Diese Site ist absolut zu empfehlen!!!

„Ich werde mir gleich einmal ein Nußmüsli zusammenstellen……“

http://www.mymuesli.com/

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Japanische Softdrinks

August 1, 2008 · Kommentar schreiben

Schon mal Muttermilch getrunken? Nein, nicht Buttermilch…

Oder einen Softdrink mit Salatgeschmack? ich auch nicht.

Auf Sinnfrei.de kann man sich die Brechreiz verursachenden Softdrinks ansehen.

http://www.sinn-frei.com/

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7 der tödlichsten Lebensmittel

Juli 31, 2008 · Kommentar schreiben

7 der tödlichsten Lebensmittel sehen sie auf dieser Site.

Seven of the Deadliest Delicacies

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Foodwatch.de

Juli 18, 2008 · Kommentar schreiben

foodwatch kämpft für mehr Verbraucherrechte


foodwatch kämpft für mehr Verbraucherrechte

Saubere, gesunde und ungiftige Lebensmittel? Leider nur ein Märchen. Die Wahrheit sieht heutzutage oftmals anders aus: Dioxine im Fisch, Pestizide im Obst, Acrylamid in Kartoffelchips. Mit Gentechnik hergestellt, obwohl nichts davon draufsteht. Leckere Früchte auf der Verpackung, aber Geschmack von künstlichen Aromen.

Standardware statt Vielfalt. Verwirrung und Täuschung auf den Etiketten, statt Transparenz. Und Verbraucher haben kein Recht, zu erfahren, wo das Essen herkommt und was wirklich drin ist.

Auch die Preise an der Ladentheke erzählen oft nur Märchen. Abgaben und Steuern verzerren die Wahrheit. Der Kunde weiß nicht, was gut oder schlecht ist. Er zahlt dafür oft zuviel – und sogar noch mit seiner Gesundheit.

Verbraucher können allein mit ihrem Einkaufskorb die Missstände nicht ändern. Deshalb setzt sich foodwatch dafür ein, dass:

  • Verbraucher unbeschwert gesunde Lebensmittel genießen dürfen.
  • Verbraucher echte Qualität statt bunte Illusionen kaufen können.
  • Verbraucher wissen dürfen, was sie wissen müssen.
  • Verbraucher beim Essen das Sagen haben.

www.foodwatch.de

Konsumenten von Lebensmitteln agieren nicht auf gleicher Augenhöhe mit Herstellern und Händlern. Ausgerechnet beim Essen ist der Kunde nicht König, sondern wird zum Narren gehalten – oft auch auf Kosten seiner Gesundheit.

Verbraucherschutz treibt Lebensmittelkennzeichnung voran

Konsumenten Videos

100 produkte im vergleich zu ihren werbefotos

weitere interessante Berichte über Lebensmittel

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eat drink or die

Juni 6, 2008 · Kommentar schreiben

Eine geniale Site über das Essen.

Die Motivation für diese Site erklären die Macher am besten selbst.

http://www.eatdrinkordie.com/

eatdrinkordie creators BRITT LOVETT + TALIA LESAK

BRITT LOVETT + TALIA LESAK (hello) believe that FOOD and DRINK keep us alive – spiritually as well as physically. We started this website because we ourselves wanted to get back into the kitchen – we wanted to cook more for our families and friends and we wanted our friends to cook more for us (big hint there guys).

We wanted to create a place where professionals and amateurs alike could share ideas about food, drink, and entertaining. A place where we could learn. We wanted to create a community of experts, passionate beginners, and everyone (us) in between.

We wanted our children to learn about healthy eating, sustainable farming, local food, and about our New Earth. We wanted to share with them how to enjoy food, drink, and life… to the fullest.

To us, EAT DRINK or DIE means to TASTE LIFE.

http://www.eatdrinkordie.com/

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Erdbeeren

Juni 5, 2008 · Kommentar schreiben

Im Moment gibt es am Floridsdorfer Spitz einen Stand der wunderschöne und sehr gute Erdbeeren zu einem super Preis verkauft.

1 kg Erdbeeren € 4,-

2 kg Erdbeeren € 7,-

Es gibt auch kleinere Mengen, aber da weißich leider die Preise nicht mehr. Aber man kann es sich ungefähr ausrechnen denke ich.

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Nordsee – The little shop of Horror

März 24, 2008 · Kommentar schreiben

Vor ca. 3 Wochen holte ich mir aus Zeitgründen einen Thunfisch-Wrap bei der Nordsee. Leider war ich in der Arbeit so im Stress, daß ich nur wenig Zeit hatte mir ein Essen aufzutreiben und deshalb trieb es mich wie ein leckes Schiff auf eine Sandbank,  zur Nordsee Filiale am Rochusmarkt im 3. Bezirk in Wien.

Ich muß vorausschicken, daß ich keine gute Einstellung der Nordsee gegenüber habe. Das hat mehrere Gründe. Zum einen hat die Kette für ein Selbstbedienungsrestaurant, viel zu hohe Preise und zum anderen habe ich bei der Nordsee noch nie gut gegessen.

Vor einem Jahr wurde ich von einer Arbeitskollegin genötigt zur Nordsee zu gehen. Ich bestellte mir angewiedert einfach das teuerste Menu, in der Hoffnung, daß mir diese Speise schmecken würde. Ich hatte so etwas ähnliches wie ein Fisch Jambalaya. Also ein Gericht mit verschiedenen Fischsorten und Reis. Was ich bekam war eine Reispappe, zwar mit verschiedenen Fischsorten, aber diese waren nicht eindeutig einer mir bekannten Fischspezies zuteilbar. Der Geschmack war einfach fürchterlich und unter jeder Kritik. Fischgeschmack war nur am Rande zu erkennen und wahrscheinlich schmeckte ich diesen auch nur, weil ich wusste, daß ich (leider) in der Nordsee sitze. Nach 3 Bissen lies ich alles stehen und schaute der Kollegin aufstossend beim essen zu und nach einer Weile schaute ich weg. Dieses Gericht gab es schon um läpische !!!€ 14,-!!! Da bekomme ich in einem Innenstadtlokal zwei Mittagsmenüs mit Suppe.

Ein anderes Mal musste ich mit jemandem mitgehen, der unbedingt einen Heringsschmaus essen wollte und mich dafür zur Nordsee schliff. Ich hatte Panikattacken, überlegte mir schon ausreden, schlug ihm andere Lokale vor und merkte mir den schnellsten Weg zur nächsten Apotheke (gleich gegenüber vom Markt). Ich dachte nach was ich schon über Fischvergiftungen gehört hatte und kam zum Schluß, daß ich auf der Taste „1″ meines Handys die 144 einspeichern sollte. Wieder einmal angewiedert bestellte ich 2 Teller mit rotem und weißem Heringssalat. Das war wirklich ein herrrliches Bild. Die Bedienung fuhr, mit einer Verachtung des Lebensmittels, mit einem 1/8l Schöpfer in den Heringssalat und patschte den Salat mit einer Liebe zum Detail auf den Teller, wie man es nur aus Gefängnissfilmen kennt. Ich bekam zwei Dessertteller mit jeweils einem Patzen rotem und weißem Heringssalat, wo am Rand der halbe Salat runterhing. Gut nun war ich angefressen. Ich machte sie auf ihre Anrichtekünste aufmerksam und fragte sie, ob man keine Garnitur auf den Teller bekommt, damit das ganze netter aussieht. Sie Antwortete mir, ich solle mich einmal umschauen was los ist, sie habe keine Zeit für so etwas. Schliesslich konnte ich sie mit etwas lauterer Stimme dazu bewegen, daß sie wenigstens den Salat ordentlich auf den Teller gibt, wobei sie sich nicht zu blöd war und ihren Kollegen deutete, daß sie gerade einen Spinner an der Angel hätte. Gut ich zahlte die !!!€ 15,-!!! und ging schon angepisst an den Stehtisch der zu allem Überfluß auch noch schmutzig war. Um es kurz zu machen, der Heringssalat war fürchterlich und ich schwor mir, nie wieder bei der Nordsee etwas zu kaufen.

Jetzt komme ich zu meinem, aus absoluter Dummheit gekauften, Thunfisch Wrap zurück. Ich lies mir das Wrap einpacken und nahm es in die Firma mit. Als ich das Wrap aus der Verpackung nahm, traute ich meinen Augen nicht. An diesem Wrap war alles schlecht. Die Flade in welcher das Wrap eingewickelt wird, war alt und bröselig, der Salat war braun und der Thunfisch sah mir etwas trocken aus. Aber sie werden es nicht glauben, ich war so hungrig, daß ich trotzdem mit gescchlossenen Augen reinbiss und ich mich wieder daran erinnerte die Nummer der Rettung nicht eingespeichert zu haben. Was soll ich sagen, im Thunfisch und Salat war keine Dressing und der Thunfisch war an der Grenze zur Verwesung. Nun reichte es mir und ich suchte die Seite der Nordsee heraus um zu sehen wo ich mich beschweren konnte. Die Dame am Teleefon war sehr nett und sagte, daß sie der Beschwerde gleich nachgehen werde.

2 Wochen danach bekam ich einen Brief von der Nordsee.

In diesem Brief standen so Sätze wie….. “ Es tut uns aufrichtig leid, dass sie mit der Qualität des gekauften Thunfiscch Wraps nicht zufrieden waren“…

...“Sofort nach Erhalt ihrer nachriht haben wir mir der zuständigen Filialleiterin, Frau Ursula W. über diesen Vorfall gesprochhen und sie versicherte uns, dass diese Snacks täglich frisch (es wurde extra dick gescchrieben und unterstrichen) zubereitet werden.

Das nenne ich eine Qualitätskontrolle, bravo. Was soll den die Filialleiterin sonst sagen. Vieleicht ist es geschickter wenn man jemanden vorbeiscchickt.

Weiters wurde mir bescheinigt, daß die Filialen harten Qualitätskontrollen unterliegen und die Lebensmittel im Labor kontrolliert werden.

Mein Fazit ist, dass mir mit dem Brief durch die Blume gesagt wurde, daß meine Anschuldigungen nicht stimmen können, weil die Filialleiterin etwas anderes sagt und die Nordsee Laboruntersuchungen durchführt.

Ein weiteres Ergebnis für mich ist , daß ich nie wieder zur Nordsee essen gehe. Ich kenne zig Lokale vom Wirtshaus angefangen bis zum Restaurant, wo ich für das gleiche Geld und manchmal sogar günstiger, eine um Welten bessere Qualität bekomme und mir das Essen an den Tisch gebracht wird.

Übrigens danke ich der Nordsee im Namen des Obdachlosen, dem ich die Gutscheine gegeben habe, die ich von ihnen bekommen habe.

nordsee.jpg nordsee2.jpg

http://de.wikipedia.org/wiki/Nordsee_(Restaurant)

http://www.nordsee.at/flash.jsc

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100 produkte im vergleich zu ihren werbefotos

März 24, 2008 · Kommentar schreiben

Hier sieht man 100 Produkte wie sie beworben werden, schön fotografiert wurden und wie sie wirklich aussehen.

http://www.pundo3000.com

lebensmittel.jpeg

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