Der Konsument

Wiener Städtische Versicherung - Ihre Sorgen möchten wir haben”

Juni 5, 2008 · 1 Kommentar

“Ihre Sorgen möchten wir haben”

Ein Satz der so nicht stimmt, denn er müsste wie folgt heissen.:”Ihre Sorgen haben sie wegen uns”.

Ich zumindest hätte mir viele Sorgen ersparen können. Natürlich hätte mir das gleiche auch bei einer anderen Versicherung passieren können, aber ich habe meine Erfahrung eben bei der Wr. Städtischen gemacht.

Das Drama fing an, als ich mir eine langweilige Pensionsversicherung von einem Bekannten andrehen lies. Bei der Versicherung würde ich nach 25 Jahren gerade €100,-/ Monat bekommen. Als mir das bewusst wurde wollte ich die Versicherung los werden. Weiters nahm ich den Namen meiner Frau an und schickte einen eingeschriebenen Brief an die Versicherung um meinen Namen in den Polizzen zu ändern. Und zu guter letzt wechselte ich meinen Wohnsitz und wollte auch das meiner Versicherung mitteilen.

Meinen Namen hatte die Versicherung nach einem Jahr nicht geändert. Im Jänner schickte ich einen eingeschriebenen Brief, indem ich noch einmal einen Brief mitschickte damit mein Name geändert wird. Und außerdem bat ich um eine Reduzierung meiner Pensionsversicherung.

!3! Monate später bekam ich einen Brief wo ich noch mit meinem alten Namen angeschrieben wurde. In dem Moment fing ich an mich zu ärgern. Ich rief bei einer Hotline der Versicherung an und es wurde mir gesagt, dass sie dem sofort nachgehen werden. Kurze Zeit später bekam ich einen Anruf, wo mir eine Dame erklärte, dass sie eine Systemumstellung hätten und die Änderung meines Namens in Bearbeitung sei. Aber leider muss sie mir mitteilen dass ich noch einen Brief für die Reduzierung der Pensionsversicherung schicken müsse, weil sie diesen verschlampt (O-Ton Sachbearbeiterin) hätten. Nun ärgerte ich mich noch mehr über diese Firma und machte mir Gedanken, wie diese Firma, Millionen Daten verwalten will die sie in zig Jahren auszahlen sollten, wenn sie es nicht einmal schafften leichte Verwaltungsarbeiten durchzuführen.

1 Woche später rief mich ein “fröhlicher” Außendienstmitarbeiter an, der mich fröhlich fragte ob ich irgendwelche Wünsche hätte, oder ob er mir helfen könnte. Ich erzählte meine Geschichte ein drittes oder viertes Mal, wer weiß das schon so genau. Er meinte, er wird sich um alles kümmern und machte sich mit mir einen Termin aus. Lange Rede kurzer Sinn, er kam nicht. Daraufhin platzte mir der Kragen und ich rief die Beschwerdestelle bei der Wr. Städtischen Versicherung an. Da hob eine nette Dame mit einem holländischen Namen ab. Dieser Dame erzählte ich dann auch noch meine Situation, mit dem Gefühl, dass ich diese Geschichte selbst nicht mehr hören konnte. Gut, sie hörte geduldig zu und versicherte (:-)) mir, sich um alles zu kümmern. Ich dachte mir dass jetzt endlich mein Name geändert, meine Versicherungseinlage reduziert, meine Adresse geändert und meine Haushaltsversicherung erweitert werden würde. Es hatte sich mittlerweile einiges an Arbeit zusammengesammelt.

30 min. später rief mich ein Mitarbeiter der Firma aus !Salzburg! an und begrüßte mich mit einem unsicheren : “Guten Tag ich soll sie anrufen, aber ich weiß nicht ganz warum!”

Bevor er weiterreden konnte erklärte ich ihm, dass ich die Geschichte jetzt nicht noch einmal erzähle. Ich äußerte ausdruckstark meinen Ärger und sagte ihm, dass mich die Wiener Städtische am Arsch lecken konnte. Sie sollten in die Beschwerdestelle jemanden setzen der genug Hirn hatte um Beschwerden zu verstehen. Die Dame kann mich auch kreuzweise am Arsch lecken. Ich will weg von der Städtischen. Dieser Hirnverbrannte Verein konnte mich vergessen. Aber leider ist man heute mit Sparformen und Versicherungen so dermaßen gefangen, dass man nur mit großen Verlusten aus diesen Verträgen kommt. Und das machte mich noch einmal wütender. Mich machte die Hilflosigkeit und die Frechheit wütend. In Wahrheit ist man mit seiner Unterschrift unter einen Vertrag der Firma total ausgeliefert.

Der Mitarbeiter blieb absolut freundlich und meinte, dass er sich jetzt auch ärgern würde an meiner Stelle. Danke, das tut gut. Ich sagte ihm noch das er der Frau Van blablabla schöne Grüße ausrichten soll. Sie kann mich einmal und ich werde den Konsumentenschutz die ganze Geschichte schreiben

Eine Woche später bekam ich ohne ein nochmaliges, schriftliches Ansuchen eine Polizze meiner neuen Haushaltsversicherung mit meinem richtigen Namen, der richtigen Adresse und neben diesem Brief fand ich die Polizze der Pensionsversicherung, welche aufs Minimum reduziert wurde.

Fakt:

Namensänderung dauerte ca. 11 Monate

Reduzierung der Versicherung 4 Monate

Adressänderung und Änderung der Haushaltsversicherung kosteten keine Zeit aber Nerven.

Ps.: Der Außendienstmitarbeiter rief mich einen Tag nach dem Termin an und verkündete fröhlich dass er jetzt beim Treffpunkt sei….

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Konsumenten Videos

Juni 3, 2008 · Keine Kommentare

Eine geniale Site ist http://www.expotv.com/ . Auf dieser Seite finden sie tausende Produkte die per Video von den Konsumenten selbst empfohlen oder zerissen werden. Je nachdem ob diese Produkte etwas taugen oder eben nicht. Unterstützt wird die Seite von einer guten Suchmaschine, mit der man nach bestimmten Produkten suchen kann.

Diese Seite ist für mich vertrauenswürdiger als jeder Testbericht. Denn hier komm der Käufer zu Wort und sagt ob ihm das Produkt gefällt, oder warum man es eher nicht kaufen sollte.

Also ich werde jetzt regelmässig raufschauen.

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Direct Manipulation Player

Juni 3, 2008 · Keine Kommentare

DimP, der Direct Manipulation Videoplayer erlaubt es, durch Videos zu shutteln, indem man einzelne Objekte im Bild anklickt und diese dann hin- und herbewegt. So klappt’s auch mit dem Einparken… Kostenlos zum Download für Windows.

http://www.aviz.fr/dimp/

[thx to Ehrensenf]

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Ein Regenschirm wird zu einer Tasche

Juni 2, 2008 · Keine Kommentare

Eine praktische Idee.von Yanko Design.

Wem ist nicht schon oft der Schirm auf die Nerven gegangen wenn es zu regnen aufhörte?

Yanko Design erfand einen Schirm, den man mit ein paar wenigen Handgriffen zur Tasche umfunktionieren kann.

http://www.yankodesign.com/

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Kostenloses Buch erklärt Windows-CE-Entwicklung

Mai 31, 2008 · Keine Kommentare

Microsoft bietet ein kostenloses Buch im PDF-Format an, das sich mit der Entwickung für Windows CE beschäftigt.

Ab sofort kann jeder kostenlos ein Buch im PDF-Format mit 335 Seiten bei Microsoft herunterladen. Das Werk ist ein „Preparation Kit“ für die Windows-CE-Zertifikation. Jeder kann das Buch kostenlos herunterladen. Es ist keine Registrierung notwendig oder eine Verpflichtung, am Windows-CE-Examen teilzunehmen.

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Lotus Symphony veröffentlicht: Kostenloses Officesprogramm von IBM

Mai 31, 2008 · Keine Kommentare

Ms hat Lotus Symphony fertiggestellt. Die kostenlose Openoffice-Variante kommt mit der Textverarbeitung Documents, die Tabellenkalkulation Spreadsheets und die Präsentationssoftware Presentations daher

Das Programm ist für Vista, XP und Linux verfügbar. Das Aussehen ist an MS Office angelehnt. Weiters unterstützt Lotus Symphonie das Open Document Format.

Also test it and try it

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IT-Support: Deutsche Chefs sparen am falschen Ende

Mai 29, 2008 · Keine Kommentare

Das ist für mich ein sehr interessanter Bericht. Ich kann die Studie aus eigener Erfahrung nur unterstreichen. Ich bin mindestens 2x die Woche in der Situation mir schlechte Warteschleifenmusik von Firmen anzuhören. Mittlerweile kommt man bei großen Firmen zuerst in ein Auswahlmenü, das zwar praktisch ist, aber manche übertreiben es wirklich. Bei einer Firma tippt man 8x auf die Tasten bis man einen Menschen an die Strippe bekommt. Natürlich erst nach einer Warteschleifenmusikwartezeit. Dann werden dieselben Fragen gestellt die man eigentlich schon mit 8 Zahlen beantwortet hat. Danach wird man weiterverbunden……….zur Warteschleifenmusik und zu guter letzt hebt endlich ein Techniker ab. Es gibt sicher viele unter euch die in der Arbeit oder Privat schon in so einer Situation waren.

Der IT-Support wird in Unternehmen in Deutschland weiter vernachlässigt. Wie eine aktuelle Umfrage jetzt ergab, profitieren die Support-Anbieter noch nicht vom leichten Aufschwung, den die Wirtschaft in Deutschland spüren will. Investitionen in die IT-Infrastruktur landen demnach eher in anderen Bereichen.

Denn die Mehrzahl der deutschen Unternehmen versäumt in diesem Zusammenhang, geeignete Lösungen für den technischen Support ihrer Kunden und Mitarbeiter zu implementieren. Das zumindest belegen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Fernwartungsexperten NTRglobal.

Unternehmen in Deutschland sind sich demnach einig: Es muss wieder mehr Geld in die IT investiert werden - sei es aus Compliance-, Wachstums- oder anderen strategischen Gründen. Nur bleiben Lösungen für den Support von internen und externen Mitarbeitern sowie Kunden mit technischen Problemen zumeist gänzlich auf der Strecke. Die 100 Kunden in Deutschland wurden beispielsweise nach der durchschnittlichen Wartezeit in telefonischen Service-Hotlines gefragt, darauf gaben 82 Prozent an, mindestens 30 Sekunden der musikalischen Untermalung lauschen zu müssen, bevor ihr Anruf überhaupt entgegen genommen wird. Und selbst dann werden immer noch 89 von 100 Teilnehmern zunächst weiter verbunden, bevor sie ihr Problem eventuell schildern dürfen. Insgesamt gaben 33 Prozent der Befragten an, bei telefonischen Anfragen stets mit mindestens zwei Personen am anderen Ende der Leitung sprechen zu müssen.

Wer denkt, elektronische Anfragen für technische Hilfestellungen würden schneller bearbeitet, wird demnach ebenfalls eines besseren belehrt: Knapp die Hälfte (49 Prozent) der Teilnehmer wartet mehr als 24 Stunden auf eine Antwort auf ihre E-Mail, ganze 7 Prozent erhalten zumeist noch nicht einmal irgendeine Antwort. Einziger Hoffnungsschimmer aus der Umfrage: Von 37 Prozent der Befragten werden elektronische Anfragen immerhin am gleichen Tag beantwortet.

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Microsoft und das 1632 Dollar teure Vista-Upgrade

Mai 27, 2008 · Keine Kommentare

Eigentlich wollte sich der Amerikaner “Bill” nur eine Ausgabe von Windows Vista in der teuren Ultimate Edition kaufen, doch durch Fehler bei der Kaufabwicklung steckt sein Konto nun in den Miesen - Microsoft hatte den Kaufpreis fälschlicherweise ganze sieben Mal abgebucht.

Dies berichtet das US-Verbraucherblog Consumerist. Nach Angaben von Bill wollte er Microsofts Online-Shop Windows Marketplace nutzen, um eine Vollversion von Vista Ultimate zu erwerben. Während des Bestellprozesses wurden ihm jedoch Fehlermeldungen angezeigt, die besagten, dass die Abwicklung derzeit nicht möglich sei.

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HTC stellt “iPhone-Killer” vor

Mai 14, 2008 · Keine Kommentare

Touchscreen, schneller Datenfunk, Navigation: Der taiwanesische Smartphone-Hersteller HTC tritt mit einem neuen Handy dem iPhone von Apple entgegen.

“Ich sehe das HTC Touch Diamond nicht als iPhone-Killer, sondern als ein völlig eigenständiges, innovatives Gerät, auf das wir sehr stolz sind“, sagte HTC-Chef Peter Chou bei der Vorstellung des Gerätes in London. Seine Ingenieure hätten sich darauf konzentriert, nicht ständig neue Funktion in das Gerät zu packen, sondern eine innovative und leicht zu bedienende Oberfläche zu schaffen, damit beispielsweise die mobile Nutzung des Internets ohne Probleme möglich sei und Spaß mache. [cdNet]

HTC Touch Diamond Herstellerangaben
Größe: 102 x 51 x 11,33 Millimeter
Gewicht: 110 Gramm
Betriebssystem: Windows Mobile 6.1
Display: 2,8-Zoll-Touchscreen (640 x 480 Pixel)
Features: Touchscreen, 3-Megapixel-Kamera, zweite Kamera, HSDPA, GPS, Bluetooth 2.0, WiFi, Mini-USB, 4 Gigabyte interner Speicher, Lautsprecher, FM-Radio mit RDS
Akkulaufzeit: Bis zu 330 Minuten Gesprächszeit; ca. 12,5 Tage Stand-by-Zeit (4 Tage mit Push-E-Mail)

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Service as you can

April 29, 2008 · Keine Kommentare

Service ist ein magisches Wort. Viele Firmen schreiben sich Service auf die Fahnen. Doch leider schmeissen die Firmen ganz leicht mit diesem Wort um sich. Sie machen damit Werbung und nicht das Service steht im Mittelpunkt. Nein, viele Firmen haben sich wohl gedacht, dass Service Geld kostet und wollen für ihre Dienstleistung auch etwas vom Kunden. Zum Beispiel wollen sie Daten. Nach einem einfachen Prinzip werden so viele Daten wie möglich gesammelt. Wer, Wie, Was, Wo, Warum. Diese Fragewörter sind auch auf dem Gebiet der Datensammlung anzuwenden. Und das Instrument dazu sind zum Beispiel Kundenkarten, manche sagen Rabattkarten oder sonst wie dazu. Diese Karten sind lästig, man hat sie nie wenn man sie braucht und sich erstellen Personenprofile von jedem einzelnen Konsumenten.

Ich mußte in letzter Zeit vermehrt in Geschäfte gehen und gewisse Produkte vergleichen. Für die Produkte ich kaufen will, sollte man sich unbedingt auskennen, weil man sonst viel zu teuer kauft. Durch diesen Geschäftsmarathon spürte ich wieder meine Sinne wachsen. Verkäufer die einen für, dumm verkaufen wollen, Produkte die bis zu !!!70%!!! teurer sind damit man 30 % nachlassen kann, aber nur wenn danach gefragt wird. Inkompetenz war genauso vetrete, wie Unkenntnis der zu verkaufenden Ware. Aber nicht alles war schlecht. Wir trafen in 2 von 6 Firmen der selben Sparte ein absolut perfektes Service und Topverkäufer.

Eines meiner Steckenpferde in der Dienstleistung ist die Gastronomie. Ich habe selbst 16 Jahre in diesem Beruf gearbeitet und ich liebe die Gastronomie noch immer und habe großen Respekt davor, aber….

Das “Aber” ist genau das was mich wütend macht. Unqualifiziertes Personal ist mittlerweile an der Tagesordnung und da mußich sagen, daß die Gastronomen hauptsächlich selbst dafür verantwortlich sind. Mittlerweile ist es so das Servicekräfte oft nicht einmal mehr die normalen Umgangsformen beherschen. Nicht selten merkt man die Kombination von schlechter Erziehung und nicht vorhandender Ausbildung. Wenn man bedenkt wie teuer heute ein gemütlicher Abend in einem Lokal ist, finde ich es nicht anregend in ein Lokal essen zu gehen. Apropos ESSEN. Unglaublich was manche Gastronomen auf die Gäste loslassen. Manchmal ist das servierte Essen so Fantasielos, schlecht zubereitet, lieblos angerichtet, langweilig, daß es einem leid ums Geld tut. Mit dieser Kritik spreche ich den kleinen Wirten genauso an wie die sogenannte gehobene Gastronomie.

Aber auch hier gibt es natürlich Sterne in der dunklen Galaxie der Speudos. Ich möchte hier auch gar nicht von bestimmten Firmen schreiben. Das werde ich in einer Musestunde vieleicht einmal in einem anderen Post machen.

Service ist aber nicht nur in der Gastronomie, oder im Verkauf gefragt. Man geht als Kunde auch lieber zum Kfz Mechaniker der ab und zu wie ein sozialfähiger Mensch mit einem redet und nicht agiert wie ein EDV Techniker aus den 80ern. Da wären wir auch schon in der EDV. Ich höre immer wieder, daß es noch Firmen mit einer EDV Abteilung gibt die denken man muß auf den Knien zu ihnen kriechen. Auch hier ist Service gefragt und die Kollegen der Fachabteilungen sind in diesem Fall als Kunden zu sehen. Ich weiß das es oft nicht leicht ist technisches Verständnis, Sicherheit auf allen Ebenen und und zufriedene Kunden zu vereinen. Aber auch hier gibt es einen gemeinsamen Nenner.

Und die heißt Kommunikation und Zusammenarbeit. Die Kommunikation ist quasi die treibende Kraft, welche die Zusamenarbeit vorantreibt. Man muß das alte Schema ablegen. Der Kunde ist nicht mehr der unwissende, dumme User der alles falsch macht. Und der EDVler ist nicht der komische Kauz mit Pickel im Gesicht und fetten Haaren der aufs waschen vergisst und zu keiner sozialen Handlung fähig ist.

Service heißt Interesse. Interesse an der Arbeit des Anderen und der eigenen Arbeit. Wenn man noch Interesse am Menschen mit dem man zu tun hat, aufbringt sind 50% geschafft um den Kunden zufrieden zu machen.

Aus Erfahrung kann ich sagen, daß die Firmen die am lautesten ihr Service anpreisen, am schlechtesten sind und meistens eine schlechte Personalpolitik betreiben. Und eine goldene Regel sagt: “Wenn das Personal nicht zufrieden ist, ist der Kunde auch nicht zufrieden”

Als zweites habe ich bemerkt, daß die Firmen, welche am meisten mit ihre guten Preise bewerben, am teuersten sind.

Rohfassung

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