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Dr. Richard Linienbus 46B!

Dr. Richard Linienbus 46B!

Ich möchte mich über die Chauffeure der Linie 46B des Busunternehmers Dr. Richard beswchweren. Es vergeht fast kein Tag, an den man von den Chauffeuren angeredet wird wie der letzte Dreck, sei es bei Auskünften zu Haltestellen oder das rechtzeitige Stehenbleiben bei Haltestellen. Letztens saß neben mir eine ältere Frau mit einer Gehhilfe, die rechtzeitig vor Ihrer Ausstiegsstelle den Anhalteknopf gedrückt hatte, der Busfahrer, der offensichtlich im Zeitplan zurück war, blieb einfach nicht stehen, weil er niemanden bei der Türe beim Anfahren der Haltestelle stehen sah. Die alte Frau wollte warten bis der Bus steht, und dann aufstehen um auszusteigen, aufgrund Ihres Gebrechens. Als der Busfahrer einfach weiterfuhr rief die alte Frau“Halt, ich muß aussteigen“. Der Busfahrer machte keinen Anstand stehenzubleiben, vielmehr herrschte er die Frau an, rechtzeitig zu drücken. Als auch ich Ihm versicherte gesehen zu haben das die Frau rechtzeitig gedrückt hatte, sagte er zu mir ich solle mich nicht einmischen und den Mund halten. Dies nur eines meiner vielen Erlebnisse auf dieser Linie, die ich täglich mindestens zwei Mal benutze. Die Fahrer, die zum größten Teil Ausländische sind, nehmen sich oft Dreistigkeiten gegenüber Fahrgästen heraus, die gelinde gesagt eine Frechheit sind. Ich möchte ergänzen, das ich nichts gegen Ausländer habe, aber im Gegensatz zu den wenigen inländischen Lenkern, die widerum mit Ihrer Freundlichkeit auffallen, benehmen sich diese als würden die Busse Ihr Eigentum sein und es herrscht ihr Gesetz, und die Fahrgäste sind nur lästige Nebenerscheinungen. Es wäre angebracht, diesen Herren einmal klar zu machen, das Sie Angestellte eines Unternehmens sind, das einen Vertrag mit den Wiener Linien hat, und das ein wenig Freundlichkeit nicht verkehrt wäre, und nicht tagtäglich ein unmögliches Verhalten an den Tag legen, vor allem betagten Menschen gegenüber.
Ich hoffe, das die Verantwortlichen diese Kritik zu lesen bekommen und den Genannten einmal den Kopf waschen, bzw. den Herren mal Unterricht in Sachen Kundenfreundlichkeit zu erteilen. Sie können mir glauben, das haben einige nötig.

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Beschwerde Mail an das Busunternehmen Dr. Richard

Sehr geehrte Damen und Herren!

Seit ca. 1 Jahr wundere ich mich über den Fahrstil ihrer Buschauffeure.
Ich glaube es handelt sich bei den großen weißen Bussen um ihre Charterlinie.

Worüber ich mich beschweren will, ist die fahrerische Willkür die von ihren Angestellten an den Tag gelegt wird. Ich schreibe hier nur von den Fahrern ihres Unternehmens, welche um ca. 6:00 Uhr über die Wienzeile fahren.

Ich beobachtete schon sehr gefährliche Situationen von anderen Verkehrsteilnehmern, und ich war mittlerweile auch schon zwei Mal in großer Gefahr. Einige Autofahrer mussten in Kurven Notbremsungen durchführen weil ihnen die Fahrbahn zu eng wurde. Meistens ist es so, dass sich Autofahrer gar nicht überholen trauen, weil ihre Busfahrer mit 60 km/h – 70 km/h fahren und in den Kurven, welche sie viel zu schnell anfahren, fasst die Hälfte der zweiten Spur mitnehmen.

Ich fahre noch dazu mit einem Motorrad und mir ist die besagten 2 Mal schon fasst das Herz stehen geblieben, wegen einer ihrer Busse.

Heute passierte es wieder, dass ich neben einem ihrer Busse kam. Dieser kam so weit in meine Spur das ich ihn mit ausgestreckter Hand hätte berühren können. Sie können sich vielleicht vorstellen, dass man sich auf einem Motorrad, in dieser Situation nicht mehr wohl fühlt in seiner Haut.

Ich versuchte dem Fahrer zu deuten, dass er besser schauen sollte und nicht mit überhöhter Geschwindigkeit in die Kurven fahren sollte. Bei der Kreuzung machte er daraufhin die Bustüre auf. Wo ich ihm dann meine Meinung auch akustisch mitteilen konnte. Ihr Fahrer wusste aber nichts Besseres als mich wüst zu beschimpfen. Und als ich ihm sagte, dass ich bei so einer Situation zumindest schwer verletzt werden könnte, meinte ihr charmanter Busfahrer ich solle mich „schleichen“. Weitere Beschimpfungen konnte ich nicht mehr hören, da es grün wurde und ich losfuhr um den Verkehr nicht aufzuhalten. Ich ärgerte mich dermaßen über das Benehmen und die Uneinsichtigkeit dieses Fahrers, dass ich ihnen jetzt diese Mail schreibe.

Mein Fazit ist:

  • Ihre Buschauffeure nehmen keine Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer
  • Ihre Chauffeure fahren viel zu schnell im Stadtgebiet. Sie könnten bei einer Gefahrensituation, z.B.bei Fußgängern, gar nicht mehr reagieren.
  • Ihre Fahrer bringen andere Verkehrsteilnehmer in große Gefahr
  • Ihre Fahrer haben kein Benehmen und werden leicht ausfällig

Da mir mein Leben zu wichtig ist, werde ich sie bei der nächsten gefährlichen Situation folgende Schritte unternehmen:

  • Ich werde sie bei der Polizei anzeigen.
  • Ich werde sie beim ÖAMTC und ARBÖ melden
  • Ich werde irgendeine Zeitschrift, einen Radiosender oder ein Fernsehformat finden die meine Erläuterungen nachprüfen werden
  • Ich werde an das zuständige Amt schreiben und Beschwerde einreichen.
  • Ich werde es allen politischen Vertretern des Bezirkes melden, irgendwer wird sich dafür interessieren.

Einfacher für sie wäre es, wenn sie mit ihren Fahrern reden.

Ich hoffe das sie diese Beschwerde ernst nehmen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

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Die Antwort des Busunternehmens:

Sehr geehrter Herr Konsument!

Wir danken für Ihre E-Mail in der Sie uns über den rücksichtslosen Fahrstil einiger Busfahrer in Kenntnis setzen. Das betreffende Lenkpersonal wurde mit Ihrer Beschwerde (ohne Angabe Ihrer Namen/Mailadresse) konfrontiert und vorerst mündlich abgemahnt. Seitens der Firmenleitung wurde eindringlich auf ein korrektes Einhalten der STVO hingewiesen.

Bei einem Berufskraftfahrer, welcher große Verantwortung für „seine“ Fahrgäste trägt geht man davon aus, dass er sich im Straßenverkehr auch gegenüber den anderen Verkehrsteilnehmern beispielhaft verhält.

Da wir großen Wert darauf legen, bzw. es als unsere Pflicht sehen nur gut geschultes, verantwortungsbewusstes Personal auf unseren Bussen einzusetzen, ersuchen wir Sie , falls Sie wieder eine negative Beobachtung machen uns eventuell das Kennzeichen oder eine genaue Uhrzeit bekannt zu geben, damit wir gezielt gegen diesen Lenker vorgehen können.

Wir entschuldigen uns in aller Form für die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten. Unsere Außendienstmitarbeiter werden auf der Wienzeile künftig sporadisch Kontrollen durchführen.

Mit freundlichen Grüßen

XXX

XXX

Guten Tag Fr. XXX!

Vielen Dank für ihre Antwort und die Entschuldigung.
Ich kenne ihr Unternehmen und bin immer zufrieden gewesen. Deshalb verstehe ich es nicht, warum die Fahrer so agieren.

Dieser Fall war am besagten Tag zwischen 06:15 Uhr und 06:30 Uhr.

Es tut mir leid wegen den Unannehmlichkeiten

und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

der Konsument