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Abgespeist mit Etikettenschwindel

Bei www.abgespeist.de gehen die Autoren den Produktbeschreibungen der Hersteller nach und was sich wirklich in den Lebensmitteln befindet.

Mit teils ironischem Schreibstil kommt hier die Wahrheit von Lebensmitteln ans Licht, welche  man selbst gerne isst, oder seinem Kind wegen den, in der Werbung angepriesenen wertvollen Nährstoffen, gerne kauft.

Wenn ihnen auch schon länger Lebensmittel aufgefallen sind wo die Werbung mit den tatsächlichen Nährwerten nicht übereinstimmen, können sie auf dieser Seite auch mitmachen.

Diese Seite ist eine absolute Klickempfehlung für jeden der nicht alles blind in sich hineinfrisst! 🙂

www.abgespeist.de

Abgespeist ist eine initiative der Organisation  FOODWATCH

Quelle c´t
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Foodwatch.de

foodwatch kämpft für mehr Verbraucherrechte


foodwatch kämpft für mehr Verbraucherrechte

Saubere, gesunde und ungiftige Lebensmittel? Leider nur ein Märchen. Die Wahrheit sieht heutzutage oftmals anders aus: Dioxine im Fisch, Pestizide im Obst, Acrylamid in Kartoffelchips. Mit Gentechnik hergestellt, obwohl nichts davon draufsteht. Leckere Früchte auf der Verpackung, aber Geschmack von künstlichen Aromen.

Standardware statt Vielfalt. Verwirrung und Täuschung auf den Etiketten, statt Transparenz. Und Verbraucher haben kein Recht, zu erfahren, wo das Essen herkommt und was wirklich drin ist.

Auch die Preise an der Ladentheke erzählen oft nur Märchen. Abgaben und Steuern verzerren die Wahrheit. Der Kunde weiß nicht, was gut oder schlecht ist. Er zahlt dafür oft zuviel – und sogar noch mit seiner Gesundheit.

Verbraucher können allein mit ihrem Einkaufskorb die Missstände nicht ändern. Deshalb setzt sich foodwatch dafür ein, dass:

  • Verbraucher unbeschwert gesunde Lebensmittel genießen dürfen.
  • Verbraucher echte Qualität statt bunte Illusionen kaufen können.
  • Verbraucher wissen dürfen, was sie wissen müssen.
  • Verbraucher beim Essen das Sagen haben.

www.foodwatch.de

Konsumenten von Lebensmitteln agieren nicht auf gleicher Augenhöhe mit Herstellern und Händlern. Ausgerechnet beim Essen ist der Kunde nicht König, sondern wird zum Narren gehalten – oft auch auf Kosten seiner Gesundheit.

Verbraucherschutz treibt Lebensmittelkennzeichnung voran

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